Noch mehr kreative Visitenkarten

am Donnerstag, den 29. Januar 2009
card_observer Nachdem ich bereits in einem anderen Artikel auf kreative Visitenkarten bei Flickr hingewiesen habe, hier nun eine neue Quelle für schicke und kreative Visitenkarten. Cardobserver widmet sich allein dem Thema Business Card Design Inspiration und wird täglich um neue kreative Visitenkarten erweitert. Es ist auch möglich seine eigenen Visitenkarten mit in die Sammlung aufnehmen zu lassen, sollten diese durch besondere Kreativität auffallen.…

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Kostenlose Visitenkarten – Gratis

am Samstag, den 27. September 2008
So, oder so ähnlich klingen wohl die Suchbegriffe, die der Schnäppchenjäger bei Google eingibt. Alle Welt schreit nach Individualität. Gleichzeitig werden jedoch kostenlose Visitenkarten so häufig wie schon lange nicht mehr beworben und auch „gekauft“. Wer wirklich auf der Suche nach kostenlosen Visitenkarten ist, der merkt schnell das nichtmal Gratis-Visitenkarten wirklich kostenlos sind der muss seine Ansprüche deutlich senken und die Rückseite für die Druckerei freimachen. 40 Vorlagen-Motive sind weiß Gott nicht sonderlich individuell und man kann sich schon ausrechnen, wie viele Personen just in diesem Moment mit der selben Visitenkarte (nur anderen Adressdaten) unterwegs sind.…

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Kreative Visitenkarten

am Montag, den 18. August 2008
Standard Visitenkarten Ob nun kreativ oder doch die „normale“ Visitenkarte. Grundsätzlich gibt es ein paar Dinge, die man beachten sollte. Fangen wir mal mit dem Inhalt an.
Auf eine Visitenkarte gehört: Firma, (Firmenlogo) Name (bei größeren Unternehmen evtl. die Position/Zuständigkeit) Kontaktmöglichkeit, das kann Telefonnummer, Email-Adresse, Webseite oder Anschrift sein Und was gehört nicht auf eine Visitenkarte? Sponsoren (Werbung auf der Rückseite) die private Email-Adresse, wie z.B. barbiefan2010@gmx.de andere Tätigkeiten, z.B. ein Grafikdesigner, der auch KFZ-Reparatur anbietet. Warum keine Sponsoren?
Ganz einfach. Die Visitenkarte spiegelt das Unternehmen nach außen wieder. Auch wenn eine gesponserte Visitenkarte günstiger ist, so zeigt diese auch, dass das Unternehmen in einem minimalen Bereich wie 50 € versucht zu sparen und so 50% der Werbefläche (die Rückseite) aufgibt. Dies wirkt nicht nur „billig“, sondern wird auch so vom Visitenkarten-Empfänger verstanden. Spare nicht an dieser Stelle, die Mehrkosten lohnen sich spätestens beim Austeilen. Formal sollte man darauf achten, dass nicht mehr als 2 Schriftgrößen, -farben und -arten benutzt werden. Deutlich mehr Farben wirken unruhig und stören den Lesefluss, das gleich gilt für Größe und Art. Als Schriftart benutzt man am Besten die Hausschrift, sofern vorhanden, damit ein gewisser Wiedererkennungswert vorhanden ist. Auch das Format der Visitenkarte folgt gewissen Grundsätzen. Die Karte sollte nicht zu groß und nicht zu klein sein, soll heißen, sie darf im Portemonnaie nicht verloren gehen, muss aber so groß sein, dass sie ohne Probleme reinpasst. Das Format der EC-Karte, also 85 x 55 mm hat sich hierbei als das Maß der Dinge bei den Druckereien herausgestellt. Tipp1 Wenn Programme wie InDesign oder QuarkExpress und Fachbegriffe wie Beschnittzugabe für Dich böhmische Dörfer sind, dann solltest du besser einen versierten Grafikdesigner zu Rate ziehen. In Word oder ähnlichen Programmen erstellte Visitenkarten bedeuten für die Druckerei zusätzliche Arbeit, die entsprechend abgerechnet wird. Für diesen Mehraufwand kann man…

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Kreative Visitenkarten (1)

am Samstag, den 16. August 2008
In der Vergangenheit habe ich das Thema Kreative Visitenkarten bereits angeschnitten, in dieser 3-teiligen Serie möchte ich ein paar Tipps für eine erfolgreiche Visitenkarte vorstellen.
Aber auch glückliche Visitenkarten-Besitzer sind dazu eingeladen, ihre Visitenkarte  einem Check zu unterziehen.…

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Aus dem Ideenpool: Kreative Visitenkarten

am Montag, den 28. Juli 2008
Aus einem Bürogespräch mit meinem Kollegen ergab sich kürzlich folgendes Szenario: Die Firma “Schlüsseldienst” benötigt neue Visitenkarten.
Doch etwas  Besonderes sollte es schon sein. Schließlich soll der Schlüsselverlierer oder -vergesser in so einer Situation ja sofort an die Visitenkarte denken und genau diesen Schlüsseldienst anrufen. Also kamen wir auf die Idee, eine für amerikanische Filme typische Szene aufzugreifen und in der Visitenkarte zu verarbeiten. So wird in US-Produktionen beinahe jede Tür mithilfe einer EC-Karte geöffnet. Was wäre also, wenn man dem Kunden ebenfalls eine EC-Karte in die Hand drückt, mit den Worten: “Ihr Türöffner – damit kommen Sie auf jeden Fall wieder rein” Ich denke, dass diese Visitenkarte durchaus gute Chancen auf einen Stammplatz im Portemonnaie bekommen könnte. Wie das Ganze aussehen könnte siehst du im Folgenden:    Auf der Rückseite würde dann eine kurze Anleitung stehen, wie man mithilfe dieser EC-Karte Türen öffnen kann. Die Chance, dass die Anleitung bei heutigen deutschen Türen ist gleich null, aber die Beschreibung könnte für den ein oder anderen Lacher sorgen.
Anmerkungen und Kritik sind wie immer in den Kommentaren erwünscht. Glühbirne: aboutpixel.de / glow-water © Christoph Ruhland;…

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