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	<title>Täglich frische Werbung aus TV, Web und Print - Werbeguide &#187; Tipps für Ihr Unternehmen</title>
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	<description>Blog über Werbung aus dem TV, Online und Print</description>
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		<title>Vierfarbdruck, HKS oder Pantone für die Geschäftsausstattung?</title>
		<link>http://werbegui.de/2009/11/vierfarbdruck-hks-oder-pantone-fur-die-geschaftsausstattung/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 10:42:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis Erdmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps für Ihr Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Print]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.erdmania.de/?p=1263</guid>
		<description><![CDATA[Nachdem wir immer häufiger auch Kunden begrüßen dürfen, dich sich von uns ihre komplette Geschäftsausstattung gestalten lassen, möchte ich heute die Gelegenheit nutzen, und eine häufig gestellte Frage beantworten:
„Wo liegt der Unterschied zwischen einem Vierfarbdruck, HKS und Pantone?“
Im Vierfarbdruck wird mit den klassischen Druckfarben Cyan, Magenta, Yellow und Schwarz gearbeitet. Möchte ich im Vierfarbdruck eine rote Fläche erzeugen, so werden die Farben Magenta und Yellow so übereinander und nebeneinander gedruckt, das für das menschliche Auge der Farbeindruck einer roten Fläche entsteht.
<a href="http://werbegui.de/wp-content/uploads/2009/11/408px-Halftoningcolor.svg_.png"><img class="size-full wp-image-1264 aligncenter" title="Vierfarbdruck" src="http://werbegui.de/wp-content/uploads/2009/11/408px-Halftoningcolor.svg_.png" alt="408px-Halftoningcolor.svg" width="408" height="284" />&#8230;</a>
Im ersten Schritt sehen Sie die Einzelfarben Cyan, Magenta, Yellow und Schwarz separiert, im zweiten Schritt eine starke Vergrößerung der 3 Farben nachdem diese übereinandergedruckt wurden und im letzten Schritt die dadurch entstehende Wahrnehmung der Pixel durch das menschliche Auge.

Durch diese Technik lässt sich jede beliebige, aus der Natur bekannte Farbe für das menschliche Auge simulieren, erst bei genauerem Hinsehen erkennt man, dass es sich hierbei um ein gerastertes Bild handelt.
Was wird nun beim HKS- oder Pantone-Druck anders gemacht?<br />
Während im Vierfarbdruck eine Farbe durch das Zusammenspiel aus Cyan, Magenta, Yellow und Schwarz entsteht, wird beim Druck mit HKS-Farbe oder Pantone-Farbe kein Farbeindruck simuliert, sondern den Druckereien werden die Farben direkt so geliefert. Nun wird bei den meisten, größeren Druckereien ein zusätzliches Druckwerk mit HKS- oder Pantone-Farbe befüllt. Dadurch, dass diese Farben nun vollflächig gedruckt werden und nicht wie bisher simuliert, wirken die Farben in der Regel satter, hellere Flächen sehen auch beim genaueren Hinsehen noch gut aus.
Warum ist der HKS-Druck bzw. den Pantone-Druck im Vergleich zum Vierfarb-Druck so viel teurer?<br />
Ganz einfach:  Wie im oberen Teil beschrieben, muss für den Druck mit einer Sonderfarbe die Druckmaschine angehalten, das Druckwerk gereinigt und die Druckfarbe ausgetauscht werden. Für Druckmaschinen, die Tag und Nacht laufen, bedeutet diese Zeit der Reinigung und des Farbwechsels einen Stillstand der]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem wir immer häufiger auch Kunden begrüßen dürfen, dich sich von uns ihre komplette Geschäftsausstattung gestalten lassen, möchte ich heute die Gelegenheit nutzen, und eine häufig gestellte Frage beantworten:</p>
<blockquote><p>„Wo liegt der Unterschied zwischen einem Vierfarbdruck, HKS und Pantone?“</p></blockquote>
<p>Im Vierfarbdruck wird mit den klassischen Druckfarben Cyan, Magenta, Yellow und Schwarz gearbeitet. Möchte ich im Vierfarbdruck eine rote Fläche erzeugen, so werden die Farben Magenta und Yellow so übereinander und nebeneinander gedruckt, das für das menschliche Auge der Farbeindruck einer roten Fläche entsteht.<span id="more-1263"></span></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://werbegui.de/wp-content/uploads/2009/11/408px-Halftoningcolor.svg_.png"><img class="size-full wp-image-1264 aligncenter" title="Vierfarbdruck" src="http://werbegui.de/wp-content/uploads/2009/11/408px-Halftoningcolor.svg_.png" alt="408px-Halftoningcolor.svg" width="408" height="284" /></a></p>
<p>Im ersten Schritt sehen Sie die Einzelfarben Cyan, Magenta, Yellow und Schwarz separiert, im zweiten Schritt eine starke Vergrößerung der 3 Farben nachdem diese übereinandergedruckt wurden und im letzten Schritt die dadurch entstehende Wahrnehmung der Pixel durch das menschliche Auge.</p>

<p>Durch diese Technik lässt sich jede beliebige, aus der Natur bekannte Farbe für das menschliche Auge simulieren, erst bei genauerem Hinsehen erkennt man, dass es sich hierbei um ein gerastertes Bild handelt.</p>
<p><strong>Was wird nun beim HKS- oder Pantone-Druck anders gemacht?</strong><br />
Während im Vierfarbdruck eine Farbe durch das Zusammenspiel aus Cyan, Magenta, Yellow und Schwarz entsteht, wird beim Druck mit HKS-Farbe oder Pantone-Farbe kein Farbeindruck simuliert, sondern den Druckereien werden die Farben direkt so geliefert. Nun wird bei den meisten, größeren Druckereien ein zusätzliches Druckwerk mit HKS- oder Pantone-Farbe befüllt. Dadurch, dass diese Farben nun vollflächig gedruckt werden und nicht wie bisher simuliert, wirken die Farben in der Regel satter, hellere Flächen sehen auch beim genaueren Hinsehen noch gut aus.</p>
<p><strong>Warum ist der HKS-Druck bzw. den Pantone-Druck im Vergleich zum Vierfarb-Druck so viel teurer?</strong><br />
Ganz einfach:  Wie im oberen Teil beschrieben, muss für den Druck mit einer Sonderfarbe die Druckmaschine angehalten, das Druckwerk gereinigt und die Druckfarbe ausgetauscht werden. Für Druckmaschinen, die Tag und Nacht laufen, bedeutet diese Zeit der Reinigung und des Farbwechsels einen Stillstand der Maschinen, und dies gleich zweimal (vor und nach dem Farbwechsel). Hinzukommt, dass es für Sonderfarben wie HKS und Pantone keine Ausweichmöglichkeit auf alternative Farbhersteller gibt, denn dann würde die Druckerei das Risiko eingehen, dass ihre Druckfarben nicht mehr farbverbindlich ist.</p>
<p>Diese Farbverbindlichkeit garantieren allerdings die Druckereien, wenn sie einen Druck mit Pantone- oder HKS-Farben anbieten. Schließlich hat jeder Kunde die Möglichkeit, sich den Pantone oder HKS-Farbton vorab in einem Farbfächer anzusehen und diesen im nachhinein mit dem Druckprodukt zu vergleichen.</p>
<p>HKS und Pantone bieten Ihnen also nicht nur ein besseres Farbergebnis, sondern auch einen Qualitätsstandard. Denn obwohl sich der Vierfarbdruck in CMYK durch verschiedene Druckstandards in den letzten Jahren stark verbessert hat, bleiben die Unterschiede zwischen unterschiedlichen Druckereien gravierend. Der Druck in CMYK ist also nur begrenzt farbverbindlich.</p>
<p>Natürlich haben Sie auch die Möglichkeit, den Vierfarbdruck mit einer Sonderfarbe aus dem HKS oder Pantone-Farbsystem zu kombinieren, sofern dies noch in Ihrem Budget liegen sollte.</p>
<p><strong>Für wen ist der Druck mit Sonderfarben wie HKS oder Pantone zu empfehlen?</strong><br />
Der Druck mit HKS oder Pantone empfehle ich ganz klar all Denjenigen, die auf einen einheitlichen und farbverbindlichen Druck ihrer Geschäftsausstattung setzen und für die es wichtig ist, dass die erste  und die neueste Auflage von Visitenkarten oder Briefpapier identisch aussehen.</p>
<p>Alle anderen Unternehmer werden wohl mit kleinen Farbabweichungen leben können oder müssen, denn teilweise müssen Sie für eine oder zwei Sonderfarben mit einem Aufschlag von 300-500% rechnen.<br />
</p>
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		<title>So heben sich Ihre Zeitungsanzeigen von der Masse ab</title>
		<link>http://werbegui.de/2009/01/so-heben-sich-ihre-zeitungsanzeigen-von-der-masse-ab/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Jan 2009 05:38:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis Erdmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps für Ihr Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Print]]></category>

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		<description><![CDATA[ <img class="alignnone size-full wp-image-622" title="zeitungsanzeigen" src="http://werbegui.de/wp-content/uploads/2009/01/zeitungsanzeigen.jpg" alt="zeitungsanzeigen" width="560" height="112" />
Vor mehr als 400 Jahren wurde in Straßburg die erste Zeitung gedruckt. Seitdem haben neuere Medien wie TV und Internet eine Menge dafür getan, die Leserzahlen der Zeitung in den Keller zu treiben. Mit Erfolg. Und während mancherorts schon <a href="http://www.bwlzweinull.de/index.php/2008/11/10/das-ende-der-zeitungen-change-happens/">das Ende der Zeitung</a> prophezeit wird oder vom <a title="Artikel sueddeutsche.de" href="http://www.sueddeutsche.de/kultur/571/306531/text/">Nachrichtenblatt zum Anzeigenblatt &#8230;</a>zu avancieren scheint , möchte ich Ihnen heute zeigen, wie eine Anzeige in dem vom Aussterben bedrohten Medium dennoch eine sinnvolle Investition darstellen kann.
Sowohl im  Einzelhandel als auch für regionale Dienstleister gelten Zeitungsanzeigen als der Grundstein von Werbung. Je größer das Budget, desto größer auch die Anzeige, so sagt man. Umgekehrt lässt sich aber auch mit dem kleinsten Budget eine Anzeige realisieren. Im Folgenden möchte ich Ihnen ein paar Tipps an die Hand geben , wie Ihre Anzeigen mit wenig Aufwand das Maximum an Aufmerksamkeit erregen.

Informieren statt Werben
Stellen Sie sich in den Hintergrund und suchen Sie stattdessen nach Informationen, die für Ihre Kunden hilfreich sein könnten. Dies kann auch ein kostenloser Tipp sein, den Sie normalerweise guten Freunden geben würden, oder Branchenneuigkeiten, die Sie sonst in einem Newsletter oder einer Infopost verwenden würden. Die Lesergemeinde wird es Ihnen danken, wenn Sie nützliche Informationen nicht mit ihrem Firmenego belasten und Ihren Namen ans Ende der Anzeige setzen. Tun Sie dies in regelmäßigen Abständen, können Sie bald auf eine Fangemeinde bauen, Feedback nicht ausgeschlossen.
Wiederholung und Fortsetzung
Anzeigen fallen auch dann auf, wenn sie in einem nachvollziehbaren Schema wiederholt oder fortgesetzt werden. Eine Wiederholung bzw. Fortsetzung kann entweder zeitlich stattfinden, d.h. dass die gleiche Anzeige in mehreren, aufeinander folgenden Ausgaben wiederholt wird, oder aber innerhalb einer Ausgabe mehrfach wiederholt/fortgesetzt wird. Durch die Wiederholung festigt sich der Inhalt der Anzeige und die Chancen sinken, dass diese nicht wahrgenommen wird. Viel spannender ist aber nicht die Wiederholung, sondern die Fortsetzung einer Anzeige.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> <img class="alignnone size-full wp-image-622" title="zeitungsanzeigen" src="http://werbegui.de/wp-content/uploads/2009/01/zeitungsanzeigen.jpg" alt="zeitungsanzeigen" width="560" height="112" /></p>
<p>Vor mehr als 400 Jahren wurde in Straßburg die erste Zeitung gedruckt. Seitdem haben neuere Medien wie TV und Internet eine Menge dafür getan, die Leserzahlen der Zeitung in den Keller zu treiben. Mit Erfolg. Und während mancherorts schon <a href="http://www.bwlzweinull.de/index.php/2008/11/10/das-ende-der-zeitungen-change-happens/">das Ende der Zeitung</a> prophezeit wird oder vom <a title="Artikel sueddeutsche.de" href="http://www.sueddeutsche.de/kultur/571/306531/text/">Nachrichtenblatt zum Anzeigenblatt </a>zu avancieren scheint , möchte ich Ihnen heute zeigen, wie eine Anzeige in dem vom Aussterben bedrohten Medium dennoch eine sinnvolle Investition darstellen kann.<span id="more-577"></span></p>
<p>Sowohl im  Einzelhandel als auch für regionale Dienstleister gelten Zeitungsanzeigen als der Grundstein von Werbung. Je größer das Budget, desto größer auch die Anzeige, so sagt man. Umgekehrt lässt sich aber auch mit dem kleinsten Budget eine Anzeige realisieren. Im Folgenden möchte ich Ihnen ein paar Tipps an die Hand geben , wie Ihre Anzeigen mit wenig Aufwand das Maximum an Aufmerksamkeit erregen.</p>

<h3>Informieren statt Werben</h3>
<p>Stellen Sie sich in den Hintergrund und suchen Sie stattdessen nach Informationen, die für Ihre Kunden hilfreich sein könnten. Dies kann auch ein kostenloser Tipp sein, den Sie normalerweise guten Freunden geben würden, oder Branchenneuigkeiten, die Sie sonst in einem Newsletter oder einer Infopost verwenden würden. Die Lesergemeinde wird es Ihnen danken, wenn Sie nützliche Informationen nicht mit ihrem Firmenego belasten und Ihren Namen ans Ende der Anzeige setzen. Tun Sie dies in regelmäßigen Abständen, können Sie bald auf eine Fangemeinde bauen, Feedback nicht ausgeschlossen.</p>
<h3>Wiederholung und Fortsetzung</h3>
<p>Anzeigen fallen auch dann auf, wenn sie in einem nachvollziehbaren Schema wiederholt oder fortgesetzt werden. Eine Wiederholung bzw. Fortsetzung kann entweder zeitlich stattfinden, d.h. dass die gleiche Anzeige in mehreren, aufeinander folgenden Ausgaben wiederholt wird, oder aber innerhalb einer Ausgabe mehrfach wiederholt/fortgesetzt wird. Durch die Wiederholung festigt sich der Inhalt der Anzeige und die Chancen sinken, dass diese nicht wahrgenommen wird. Viel spannender ist aber nicht die Wiederholung, sondern die Fortsetzung einer Anzeige.</p>
<p>Lassen Sie Ihre Anzeigen eine Geschichte erzählen, aufgeteilt in mehrere Akte. Dies gelingt am Besten innerhalb einer Ausgabe. Auf diesem Weg bieten Sie Ihrem Kunden eine gerngesehende Abwechslung, denn genau diesen Zweck sollte eine Anzeige erfüllen.</p>
<h3>Forderung und Aufforderung</h3>
<p>Haben Sie den Lesern  in einer zusammenhängenden Anzeigengeschichte bereits einiges abverlangt, gehen Sie mit einem Rätsel auf jeden Fall in die Vollen. Der Leser wird gerne gefordert, z.B. in Form eines Bilderrätsels, welches natürlich geschickt mit dem zu bewerbenden Angebot verknüpft werden sollte. Der Vorteil eines Rätsels: Ein Interessierter kommt nicht umher sich mit dem Produkt zu beschäftigen, wenn er das Rätsel lösen will. Damit verbringt er wertvolle Minuten mit Ihrer Anzeige! Einen Schritt weiter gehen Sie, wenn Sie die Leser mit Ihnen interagieren lassen. Dazu können Sie dem Rätsel ein Gewinnspiel anschließen, das wertvolle Gewinne verspricht. Oder rufen Sie dazu auf, den Besten Tipp zum Thema XY zu prämieren und in der nächsten Ausgabe abzudrucken.</p>
<p>Wie Sie sehen, gibt es viele Möglichkeiten Anzeigenplatz auf kreative Weise anderweitig zu nutzen. Weitere Ideen oder Erfahrungsberichte können Sie gerne in den Kommentaren hinterlassen.</p>
<p>Sollten Sie gerade auf der Suche nach einem <a href="http://erdmania.de/anzeigen-gestaltung.html">Spezialisten für Ihre Anzeigengestaltung</a> sind, dann nehmen Sie doch einfach mit mir Kontakt auf.</p>
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		<title>Werbung fängt beim Namen an</title>
		<link>http://werbegui.de/2009/01/werbung-fangt-beim-namen-an-beispiel-malermeister/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Jan 2009 06:37:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis Erdmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps für Ihr Unternehmen]]></category>

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		<description><![CDATA[<img class="alignnone size-full wp-image-618" title="corporate_design" src="http://werbegui.de/wp-content/uploads/2009/01/corporate_design.jpg" alt="corporate_design" width="560" height="112" />
Seit einigen Monaten beobachten wir verstärkt, dass auch bei Handwerkern ein Umdenken stattfindet und dem Bereich Werbung mehr Aufmerksamkeit geschenkt wird. Letzte Woche beschäftigten wir uns aufgrund einer Anfrage mit dem Handwerk des Malermeisters und mussten feststellen: Schon bei der Namensfindung gibt es enormes Potenzial. Eine kurze Suchanfrage (<a href="http://www.google.de/search?hl=de&#38;q=malermeister">nach „Malermeister“</a>) bei Google lieferte deutliche Ergebnisse. Mehr als 90% der Suchergebnisse lauten „Malermeister Vorname Nachname“ oder  zumindest „Malermeister Nachname“.
Dabei wird es nicht nur schwer für den oft im deutschen gebräuchlichen Malermeister Schmidt oder Malermeister Meier. Der Kunde kann, sofern er nicht über Empfehlungen oder Erfahrungen den Malermeister bereits kennt, nur schwer einem Namen auch ein Gesicht oder  bzw. eine Qualität + Preis zuordnen.
Dabei sind die Aussichten auf einen erfolgreichen Neustart für Maler und andere Handwerker derzeit ausgezeichnet. Wer in den Zeiten von zurückgehenden Werbeausgaben jetzt wirbt, kann sich blitzschnell einen Namen gegenüber der Konkurrenz machen und von neuen Aufträgen profitieren.
Die Namensfindung
Einen „Namen machen“ kann natürlich nur der, der einen besitzt. Bei der Vielzahl von Firmen die allesamt mit „Malermeister“ beginnen, sollten Sie überlegen, inwieweit ein Namensfindung außerhalb des eigenen Vor- und Nachnamens sinnvoll für Sie sein könnte. So genannte Phantasienamen, kurze Claims wie <a href="http://www.paintersatwork.de/">Painters at Work</a> oder Wortkombinationen stechen hier aus der Masse der Anbieter hervor und bleiben im Gegensatz zur bekannten „Malermeister + Name“-Variante besser im Gedächtnis. Denn außer <a class="erklaerung" href="http://blog.erdmania.de/2008/08/21/das-marketing-abc-word-of-mouth-marketing/">Word-of-Mouth Marketing</a> ist ein hoher Wiedererkennungswert mitunter eine der wichtigsten Vorraussetzungen für ein erfolgreiches Marketing.
Eine Branche, in der dieser Wandel bereits stattgefunden hat, ist das Handwerk des Friseurs. Hier werden selbst die teils sehr kreativen Namen wie <a href="http://www.hairkiller.com/">Hairkiller&#8230;</a> vom Kunden nur noch selten in Frage gestellt.
Im zweiten Teil beschäftige ich mich mit Werbe-Clichée eines Handwerks und der Erwartungshaltung der Kunden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-618" title="corporate_design" src="http://werbegui.de/wp-content/uploads/2009/01/corporate_design.jpg" alt="corporate_design" width="560" height="112" /></p>
<p>Seit einigen Monaten beobachten wir verstärkt, dass auch bei Handwerkern ein Umdenken stattfindet und dem Bereich Werbung mehr Aufmerksamkeit geschenkt wird. Letzte Woche beschäftigten wir uns aufgrund einer Anfrage mit dem Handwerk des Malermeisters und mussten feststellen: Schon bei der Namensfindung gibt es enormes Potenzial. Eine kurze Suchanfrage (<a href="http://www.google.de/search?hl=de&amp;q=malermeister">nach „Malermeister“</a>) bei Google lieferte deutliche Ergebnisse. Mehr als 90% der Suchergebnisse lauten <strong>„Malermeister Vorname Nachname“</strong> oder  zumindest „Malermeister Nachname“.</p>
<p><strong>Dabei wird es nicht nur schwer für den oft im deutschen gebräuchlichen Malermeister Schmidt oder Malermeister Meier.</strong><span id="more-538"></span> Der Kunde kann, sofern er nicht über Empfehlungen oder Erfahrungen den Malermeister bereits kennt, nur schwer einem Namen auch ein Gesicht oder  bzw. eine Qualität + Preis zuordnen.</p>
<p>Dabei sind die Aussichten auf einen erfolgreichen Neustart für Maler und andere Handwerker derzeit ausgezeichnet. Wer in den Zeiten von zurückgehenden Werbeausgaben jetzt wirbt, kann sich blitzschnell einen Namen gegenüber der Konkurrenz machen und von neuen Aufträgen profitieren.</p>
<h3>Die Namensfindung</h3>
<p>Einen „Namen machen“ kann natürlich nur der, der einen besitzt. Bei der Vielzahl von Firmen die allesamt mit „Malermeister“ beginnen, sollten Sie überlegen, inwieweit ein Namensfindung außerhalb des eigenen Vor- und Nachnamens sinnvoll für Sie sein könnte. So genannte Phantasienamen, kurze Claims wie <a href="http://www.paintersatwork.de/">Painters at Work</a> oder Wortkombinationen stechen hier aus der Masse der Anbieter hervor und bleiben im Gegensatz zur bekannten „Malermeister + Name“-Variante besser im Gedächtnis. Denn außer <a class="erklaerung" href="http://blog.erdmania.de/2008/08/21/das-marketing-abc-word-of-mouth-marketing/">Word-of-Mouth Marketing</a> ist ein hoher Wiedererkennungswert mitunter eine der wichtigsten Vorraussetzungen für ein erfolgreiches Marketing.</p>
<p>Eine Branche, in der dieser Wandel bereits stattgefunden hat, ist das Handwerk des Friseurs. Hier werden selbst die teils sehr kreativen Namen wie <a href="http://www.hairkiller.com/">Hairkiller</a> vom Kunden nur noch selten in Frage gestellt.</p>
<p>Im zweiten Teil beschäftige ich mich mit Werbe-Clichée eines Handwerks und der Erwartungshaltung der Kunden.</p>
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		</item>
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		<title>„Hagen hilft“ … nicht nur krisengeplagten und insolvenzbedrohten Unternehmen</title>
		<link>http://werbegui.de/2008/12/hagen-hilft-nicht-nur-krisengeplagten-und-insolvenzbedrohten-unternehmen/</link>
		<comments>http://werbegui.de/2008/12/hagen-hilft-nicht-nur-krisengeplagten-und-insolvenzbedrohten-unternehmen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 08 Dec 2008 08:47:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis Erdmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps für Ihr Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Werbetechnik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.erdmania.de/?p=384</guid>
		<description><![CDATA[<a href="http://www.kabeleins.de/doku_reportage/hagen_hilft/"><img class="alignnone size-medium wp-image-385" title="Hagen hilft auch der Werbeindustrie" src="http://werbegui.de/wp-content/uploads/2008/12/hagen-hilft.jpg" alt="" width="485" height="215" /></a>
… sondern auch der Kreativ- und Werbebranche
In der Serie <a title="Hagen hilft!" href="http://www.kabeleins.de/doku_reportage/hagen_hilft/">Hagen hilft!&#8230;</a> auf Kabel 1 nimmt sich der Unternehmensberater Stefan Hagen jede Woche einem verschuldeten Unternehmen an und versucht diesem wieder auf die Beine zu helfen. In einem ersten Gespräch werden die Betroffenen mit Ihrem Schuldenberg und Fehlern bei der Führung des Unternehmens konfrontiert.
Fehler, die fast in jedem gezeigten Unternehmen gemacht werden:

Durchschnittliche Preise, aber nur wenig Gewinn &#8211;&#62; Konditionen für den Einkauf von Material müssen verbessert, Qualitätsansprüche evtl. heruntergeschraubt werden
Keine klare Linie in den beworbenen Leistungen &#8211;&#62; Schlechtlaufende Leistungen werden aus dem Angebot gestrichen, neue Podukte/Leistungen dafür eingeführt
Öffentlichkeitsarbeit und Werbung &#8211;&#62; Trotz hoher Schulden wird meist in Flyer und ein neues Erscheinungsbild investiert.

Wieso hilft Hagen der Werbeindustrie?
In Krisenzeiten wird gerne bei der Werbung gespart. Denn auf Werbung können viele Unternehmen noch verzichten, weil diese das Tagesgeschäft nicht unmittelbar beeinflusst im Gegensatz zum Beispiel zum Materialeinkauf. Am falschen Ende gespart, meint auch Stefan Hagen, der 50 Euro monatliche Werbekosten für deutlich zu wenig hält.
In fast jedem seiner Fälle ermutigt er die Unternehmer zu mehr Werbeaktivität, der Überarbeitung des bisherigen Firmenauftritts (Logo, Internetauftritt usw.) und mehr Öffentlichkeitsarbeit, die sich oftmals in Form eines Firmenfestes äußert. Damit leistet Herr Hagen wertvolle Vorarbeit in puncto Werbewirkung und macht deutlich: Ohne Werbung geht es nicht!
Was kann man aus „Hagen hilft!“ für sein eigenes Unternehmen mitnehmen?
Man mag über die Sendung Hagen hilft! denken was man will, sie für überspitzt melodramatisch und zu gutgläubig halten, aber eines beweist Stefan Hagen doch in jeder Sendung aufs Neue: Man darf dem Untergang nicht einfach zusehen, sondern muss handeln und das an jedem Tag. Gerade im Bereich Werbung wird in Krisenzeiten gerne der Gürtel enger geschnallt und die Krise damit nur noch durch fehlende Kundschaft vorangetrieben.
Parallelen zur Wirtschaftskrise
In Zeiten]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kabeleins.de/doku_reportage/hagen_hilft/"><img class="alignnone size-medium wp-image-385" title="Hagen hilft auch der Werbeindustrie" src="http://werbegui.de/wp-content/uploads/2008/12/hagen-hilft.jpg" alt="" width="485" height="215" /></a></p>
<h2>… sondern auch der Kreativ- und Werbebranche</h2>
<p>In der Serie <a title="Hagen hilft!" href="http://www.kabeleins.de/doku_reportage/hagen_hilft/">Hagen hilft!</a> auf Kabel 1 nimmt sich der Unternehmensberater Stefan Hagen jede Woche einem verschuldeten Unternehmen an und versucht diesem wieder auf die Beine zu helfen. In einem ersten Gespräch werden die Betroffenen mit Ihrem Schuldenberg und Fehlern bei der Führung des Unternehmens konfrontiert.</p>
<p>Fehler, die fast in jedem gezeigten Unternehmen gemacht werden:<span id="more-384"></span></p>
<ul>
<li>Durchschnittliche Preise, aber nur wenig Gewinn &#8211;&gt; Konditionen für den Einkauf von Material müssen verbessert, Qualitätsansprüche evtl. heruntergeschraubt werden</li>
<li>Keine klare Linie in den beworbenen Leistungen &#8211;&gt; Schlechtlaufende Leistungen werden aus dem Angebot gestrichen, neue Podukte/Leistungen dafür eingeführt</li>
<li>Öffentlichkeitsarbeit und Werbung &#8211;&gt; Trotz hoher Schulden wird meist in Flyer und ein neues Erscheinungsbild investiert.</li>
</ul>
<h3>Wieso hilft Hagen der Werbeindustrie?</h3>
<p>In Krisenzeiten wird gerne bei der Werbung gespart. Denn auf Werbung können viele Unternehmen noch verzichten, weil diese das Tagesgeschäft nicht unmittelbar beeinflusst im Gegensatz zum Beispiel zum Materialeinkauf. <strong>Am falschen Ende gespart</strong>, meint auch Stefan Hagen, der 50 Euro monatliche Werbekosten für deutlich zu wenig hält.</p>
<p>In fast jedem seiner Fälle ermutigt er die Unternehmer zu mehr Werbeaktivität, der Überarbeitung des bisherigen Firmenauftritts (Logo, Internetauftritt usw.) und mehr Öffentlichkeitsarbeit, die sich oftmals in Form eines Firmenfestes äußert. Damit leistet Herr Hagen wertvolle Vorarbeit in puncto Werbewirkung und macht deutlich: <strong>Ohne Werbung geht es nicht!</strong></p>
<h3>Was kann man aus „Hagen hilft!“ für sein eigenes Unternehmen mitnehmen?</h3>
<p>Man mag über die Sendung <strong>Hagen hilft!</strong> denken was man will, sie für überspitzt melodramatisch und zu gutgläubig halten, aber eines beweist Stefan Hagen doch in jeder Sendung aufs Neue: Man darf dem Untergang nicht einfach zusehen, sondern muss handeln und das an jedem Tag. Gerade im Bereich Werbung wird in Krisenzeiten gerne der Gürtel enger geschnallt und die Krise damit nur noch durch fehlende Kundschaft vorangetrieben.</p>
<h3>Parallelen zur Wirtschaftskrise</h3>
<p>In Zeiten der weltweiten Wirtschaftskrise erweist sich das Verhalten der betroffenen Unternehmen bei Hagen hilft! als typisch für alle Wirtschaftszweige. Und ganz verhindern lassen sich wohl Einsparungen auch im Bereich Werbung nicht. Deswegen wird es in Zeiten wie diesen umso wichtiger, dass Sie sich  einmal mit dem Erfolg Ihrer vergangenen Werbeaktivitäten auseinandersetzen und schlecht laufende Aktionen aus dem Programm nehmen und neue Werbemöglichkeiten in Betracht ziehen. „Die Aktivitäten im Web ausbauen“, ist eine Standard-Tipp, den ich für fast jeden Betrieb aussprechen kann, denn bisher wird nur sehr vereinzelt und zaghaft im Web geworben. Oftmals müsste man mit dem Rotstift sogar beim Internetauftritt anfangen und diesen grundlegend überarbeiten, denn die durchschnittliche „Haltbarkeitsdauer“ von 2-3 Jahren wird oftmals schlichtweg nicht beachtet. Aber vielleicht ist Ihnen ja auch mit einer neuen, auffälligen <a href="http://erdmania.de/werbetechnik-beschriftung-kiel.html">PKW Beschriftung</a> geholfen? Für weitere Informationen nehmen Sie doch einfach mit mir Kontakt auf.</p>
<p>siehe auch: <a href="http://www.werte-coach.de">Werte-Coach.de &#8211; Unternehmer.Berater Stefan Hagen</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Weihnachtskarten vs. Neujahrskarten: Welche Karte gewinnt den Kunden für sich?</title>
		<link>http://werbegui.de/2008/12/weihnachtskarten-vs-neujahrskarten-welche-karte-gewinnt-den-kunden-fur-sich/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Dec 2008 17:02:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis Erdmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps für Ihr Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Print]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.erdmania.de/?p=258</guid>
		<description><![CDATA[<a title="Santa Card 2007" href="http://www.flickr.com/photos/26774912@N00/2120636922/" target="_blank"><img class="alignleft" style="border: 0px initial initial;" src="http://farm3.static.flickr.com/2048/2120636922_975e305cdc_m.jpg" border="0" alt="Santa Card 2007" width="172" height="240" /></a>Nicht erst seit mehrjähriger Agenturerfahrung und durch wiederkehrende Diskussionen, ob man seinen <a href="http://www.pixelgangster.de/?p=9292">Kunden etwas zu Weihnachten schenken</a> soll, steht für mich fest: Ich verschicke Neujahrskarten bzw. Neujahrspost.
Warum?!<br />
Die Weihnachtszeit wird von einem Großteil der Unternehmen dafür genutzt, um sich zu bedanken und den Kunden, wie an Weihnachten üblich, zu beschenken. Umgekehrt bedeutet dies aber auch, dass manch ein Empfänger mit Weihnachtsgrüßen förmlich bombardiert wird und jeder einzelnen Weihnachtskarte gar nicht die nötige Aufmerksamkeit schenken kann. Gleichzeitig reagiert der Kunde nach der 5. Weihnachtskarte nicht nur genervt, sondern hegt auch gewisse Erwartungen an die Weihnachtskarte.
Er liest zum sechsten Mal: „Frohe Weihnachten […] möchten wir uns bedanken […]“<br />
und wirft einen kurzen Blick auf das beiliegende Geschenk. In vielen Fällen kann der Beschenkte mit dem Geschenk nur wenig anfangen, oder er besitzt diese, wie z.B. Kugelschreiber, Notizblöcke schon zu genüge.
Liegt dem Schreiben kein Geschenk bei, umso schlimmer. Das kann nur eine gehörige Portion Kreativität auf Seiten des Absenders wieder gut machen. Weihnachtsaufmerksamkeit muss also entweder teuer oder kreativ sein, wobei Kreativität auch schnell teuer werden kann, wenn man keine eigene Marketingabteilung hat.
Daher mein Tipp auch an Sie:
Sollten Sie noch mit sich ringen, ob Sie Weihnachtskarten, Neujahrskarten oder überhaupt keine Karte verschicken sollten, machen Sie es wie ich und begrüßen Sie Ihre Kunden im neuen Jahr 2009. Genau dann haben Sie nämlich auch noch die nötige Zeit, um Neujahrskarten rauszuschicken, die nicht nur schnell dahin gepfuscht, mit Rechtschreibfehlern gespickt oder gar dem Weihnachtsstress der Druckereien zum Opfer gefallen sind. 
Bildnachweis: <a title="Attribution-ShareAlike License" href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/" target="_blank"><img src="http://blog.erdmania.de/wp-content/plugins/photo-dropper/images/cc.png" border="0" alt="Creative Commons License" width="16" height="16" align="absmiddle" /></a> <a href="http://www.photodropper.com/photos/" target="_blank">photo</a> credit: <a title="nine17com" href="http://www.flickr.com/photos/26774912@N00/2120636922/" target="_blank">nine17com</a>
Auch interessant: <a href="http://www.neukunden-magnet.de/neue-kunden-gewinnen-zu-weihnachten">Neukunden zu Weihnachten zu gewinnen &#8211; Neukunden-Magnet&#8230;</a>.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Santa Card 2007" href="http://www.flickr.com/photos/26774912@N00/2120636922/" target="_blank"><img class="alignleft" style="border: 0px initial initial;" src="http://farm3.static.flickr.com/2048/2120636922_975e305cdc_m.jpg" border="0" alt="Santa Card 2007" width="172" height="240" /></a>Nicht erst seit mehrjähriger Agenturerfahrung und durch wiederkehrende Diskussionen, ob man seinen <a href="http://www.pixelgangster.de/?p=9292">Kunden etwas zu Weihnachten schenken</a> soll, steht für mich fest: <strong>Ich verschicke Neujahrskarten bzw. Neujahrspost.</strong></p>
<p>Warum?!<br />
Die Weihnachtszeit wird von einem Großteil der Unternehmen dafür genutzt, um sich zu bedanken und den Kunden, wie an Weihnachten üblich, zu beschenken. Umgekehrt bedeutet dies aber auch, dass manch ein Empfänger mit Weihnachtsgrüßen förmlich bombardiert wird und jeder einzelnen Weihnachtskarte gar nicht die nötige Aufmerksamkeit schenken kann. Gleichzeitig reagiert der Kunde nach der 5. Weihnachtskarte nicht nur genervt, sondern hegt auch gewisse Erwartungen an die Weihnachtskarte.<span id="more-258"></span></p>
<p>Er liest zum sechsten Mal: <em>„Frohe Weihnachten […] möchten wir uns bedanken […]“</em><br />
und wirft einen kurzen Blick auf das beiliegende Geschenk. In vielen Fällen kann der Beschenkte mit dem Geschenk nur wenig anfangen, oder er besitzt diese, wie z.B. Kugelschreiber, Notizblöcke schon zu genüge.</p>
<p>Liegt dem Schreiben kein Geschenk bei, umso schlimmer. Das kann nur eine gehörige Portion Kreativität auf Seiten des Absenders wieder gut machen. Weihnachtsaufmerksamkeit muss also entweder teuer oder kreativ sein, wobei Kreativität auch schnell teuer werden kann, wenn man keine eigene Marketingabteilung hat.</p>
<h3>Daher mein Tipp auch an Sie:</h3>
<p>Sollten Sie noch mit sich ringen, ob Sie Weihnachtskarten, Neujahrskarten oder überhaupt keine Karte verschicken sollten, machen Sie es wie ich und begrüßen Sie Ihre Kunden im neuen Jahr 2009. Genau dann haben Sie nämlich auch noch die nötige Zeit, um Neujahrskarten rauszuschicken, die nicht nur schnell dahin gepfuscht, mit Rechtschreibfehlern gespickt oder gar dem Weihnachtsstress der Druckereien zum Opfer gefallen sind. </p>
<p>Bildnachweis: <a title="Attribution-ShareAlike License" href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/" target="_blank"><img src="http://blog.erdmania.de/wp-content/plugins/photo-dropper/images/cc.png" border="0" alt="Creative Commons License" width="16" height="16" align="absmiddle" /></a> <a href="http://www.photodropper.com/photos/" target="_blank">photo</a> credit: <a title="nine17com" href="http://www.flickr.com/photos/26774912@N00/2120636922/" target="_blank">nine17com</a></p>
<p>Auch interessant: <a href="http://www.neukunden-magnet.de/neue-kunden-gewinnen-zu-weihnachten">Neukunden zu Weihnachten zu gewinnen &#8211; Neukunden-Magnet</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Aus dem Ideenpool: Autobeulen als Werkstattwerbung</title>
		<link>http://werbegui.de/2008/10/aus-dem-ideenpool-autobeulen-als-werkstattwerbung/</link>
		<comments>http://werbegui.de/2008/10/aus-dem-ideenpool-autobeulen-als-werkstattwerbung/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 08 Oct 2008 06:25:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis Erdmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps für Ihr Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Werbetechnik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.erdmania.de/?p=121</guid>
		<description><![CDATA[Manche Leistungen lassen sich nur schwer bewerben. Vor Allem dann, wenn Hilfe erst dann benötigt wird, wenn man das Problem erstmal hat. Bestes Beispiel hierfür ist wohl die Autowerkstatt. Solange das Auto problemlos läuft, würden Viele nicht im Traum daran denken, sich über die örtlichen Werkstätten zu informieren. Ein weiteres Manko in der Branche ist, dass Kunden bzw. deren Fahrzeuge nichtmal als Referenz genutzt werden können, schließlich wird in den meisten Fällen nur der Urspung des PKW wieder hergestellt.
Daher eine Überlegung: Was ist, wenn man nicht mit dem Ursprungszustand eines PKW werben würde, sondern mit dem Ist-Zustand, also dem beschädigten Auto? Am Einfachsten lässt sich Dieser wohl bei Autobeulen und Lackschäden verdeutlichen.
Dafür braucht eine Werkstatt nichts anderes zu tun, als seinen Kunden vorab anzubieten, mit einer kleinen Fahrzeugbeschriftung im Beulenbereich herumzufahren.
Beule ausbessern. Nur XX €. Bei Werkstatt XYZ.
Eine Woche oder länger mit der Beschriftung herumzufahren wirkt sich natürlich auch positiv auf den Preis der Reparatur aus, so dass eine Win-Win-Situation entsteht. Diese Art von Werbung erzielt zweierlei Wirkung. Einerseits fährt der derzeitige Kunde gratis Werbung für die Werkstatt. Andererseits werden auch andere Kunden auf die Werkstatt aufmerksam. Vielleicht hatten Diese erst gar nicht mit dem Gedanken gespielt, ihre kleine Beule am Fahrzeug ausbessern zu lassen, sehen dann den Preis und entschließen sich anders. Durch die stete Präsenz der Werkstatt (Beulen sterben nicht aus) baut Sie aber auch ein positives Image auf, so dass im Falle eines Falles nur noch die eine Firma in Frage kommt: “Wenn ich mal eine Beule habe, dann gehe ich zu Werkstatt XYZ”
Sollten Sie jetzt denken, dieses Konzept ist für Ihre Werkstatt wie geschaffen, dann nehmen Sie doch Kontakt auf und lassen Sie sich ein <a title="Erdmania.de" href="http://www.erdmania.de/werbetechnik-beschriftung-kiel.html">Angebot für regelmäßige Schriftzüge oder Fahrzeugbeschriftungen&#8230;</a> erstellen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manche Leistungen lassen sich nur schwer bewerben. Vor Allem dann, wenn Hilfe erst dann benötigt wird, wenn man das Problem erstmal hat. Bestes Beispiel hierfür ist wohl die Autowerkstatt. Solange das Auto problemlos läuft, würden Viele nicht im Traum daran denken, sich über die örtlichen Werkstätten zu informieren. Ein weiteres Manko in der Branche ist, dass Kunden bzw. deren Fahrzeuge nichtmal als Referenz genutzt werden können, schließlich wird in den meisten Fällen nur der Urspung des PKW wieder hergestellt.</p>
<p>Daher eine Überlegung: Was ist, wenn man nicht mit dem Ursprungszustand eines PKW werben würde, sondern mit dem Ist-Zustand, also dem beschädigten Auto?<span id="more-121"></span> Am Einfachsten lässt sich Dieser wohl bei <strong>Autobeulen</strong> und <strong>Lackschäden </strong>verdeutlichen.</p>
<p>Dafür braucht eine Werkstatt nichts anderes zu tun, als seinen Kunden vorab anzubieten, mit einer kleinen Fahrzeugbeschriftung im Beulenbereich herumzufahren.</p>
<p><strong>Beule ausbessern. Nur XX €. Bei Werkstatt XYZ.</strong></p>
<p>Eine Woche oder länger mit der Beschriftung herumzufahren wirkt sich natürlich auch positiv auf den Preis der Reparatur aus, so dass eine Win-Win-Situation entsteht. Diese Art von Werbung erzielt zweierlei Wirkung. Einerseits fährt der derzeitige Kunde gratis Werbung für die Werkstatt. Andererseits werden auch andere Kunden auf die Werkstatt aufmerksam. Vielleicht hatten Diese erst gar nicht mit dem Gedanken gespielt, ihre kleine Beule am Fahrzeug ausbessern zu lassen, sehen dann den Preis und entschließen sich anders. Durch die stete Präsenz der Werkstatt (Beulen sterben nicht aus) baut Sie aber auch ein positives Image auf, so dass im Falle eines Falles nur noch die eine Firma in Frage kommt: <em>“Wenn ich mal eine Beule habe, dann gehe ich zu Werkstatt XYZ”</em></p>
<p class="werbung">Sollten Sie jetzt denken, dieses Konzept ist für Ihre Werkstatt wie geschaffen, dann nehmen Sie doch Kontakt auf und lassen Sie sich ein <a title="Erdmania.de" href="http://www.erdmania.de/werbetechnik-beschriftung-kiel.html">Angebot für regelmäßige Schriftzüge oder Fahrzeugbeschriftungen</a> erstellen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Das eigene Unternehmen bekannter machen (5/10)</title>
		<link>http://werbegui.de/2008/10/das-eigene-unternehmen-bekannter-machen-5/</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Oct 2008 06:17:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis Erdmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps für Ihr Unternehmen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.erdmania.de/?p=167</guid>
		<description><![CDATA[Nach längerer Pause geht es nun mit frischem Geist weiter. Im heutigen Teil wende ich mich so langsam dem Web ab und den Printmedien zu. Denn, um den Bekanntheitsgrad zu steigern, werden auch im Printbereich eine Vielzahl an Möglichkeiten geboten.
Die unpersönlichste Form mit dem gleichzeitig größten Streueffekt sind sicherlich Flyer. Ob in der Fußgängerzone, in der Tageszeitung oder direkt im Briefkasten. Früher oder später wird jeder durch Flyer belästigt. Und mit den steigenden Zahlen der &#8220;Keine Werbung&#8221;-Aufklebern nimmt auch die Werbe-Verdrossenheit (bei knapp 100 Treffern bei Google fast schon eine Eigenkreation) stetig zu.
“Also sind Flyer vielleicht doch nicht der beste Weg um sein Unternehmen bekannter zu machen?”<br />
Es klingt fast so, überlegt man, dass die Rücklaufquote — also die Personen, die sich auf die Werbung melden — bei 1-3% liegt.<br />
Das die Rücklaufquote so gering ausfällt liegt sicherlich vor Allem an 3 Faktoren:<br />


Flyerwerbung sind für die Branche oder das Unternehmen untypisch. Vorgestellte Leistungen werden nur selten oder nie in Anspruch genommen. Deswegen wird der Flyer nicht aufgehoben, sondern man informiert sich idR, wenn die Leistung benötigt wird.
Die Zielgruppe ist nicht klar definiert. Mit einem speziellen Service wird die Breite Masse angesprochen. (Ein Gärtner würde ja auch nicht in Wohnblock-Siedlungen werben)
Der Flyer ist zu unauffällig, das Unternehmen austauschbar und wird von daher nicht beachtet.

Flyer können trotz dieser Faktoren eine Wirkung entfalten, wenn diese in sehr kurzen Intervallen immer und immer wieder dem Kunden in die Hände fallen. Irgendwann merkt auch der Letzte “Oh, hier ist ja Werbung von XY” . Sicherlich ist dies nicht die kostengünstigste Methode.
Will man trotzdem günstig und effektiv werben, muss man sich dieser Punkte annehmen. Es lohnt sich also zu wissen, ob das eigene Unternehmen für Flyerwerbung geeignet ist. Ist dies eigentlich nicht der Fall, so ist noch lange nicht Hopfen&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach längerer Pause geht es nun mit frischem Geist weiter. Im heutigen Teil wende ich mich so langsam dem Web ab und den Printmedien zu. Denn, um den Bekanntheitsgrad zu steigern, werden auch im Printbereich eine Vielzahl an Möglichkeiten geboten.</p>
<p>Die unpersönlichste Form mit dem gleichzeitig größten Streueffekt sind sicherlich Flyer. Ob in der Fußgängerzone, in der Tageszeitung oder direkt im Briefkasten. Früher oder später wird jeder durch Flyer belästigt. Und mit den steigenden Zahlen der &#8220;Keine Werbung&#8221;-Aufklebern nimmt auch die Werbe-Verdrossenheit (bei knapp 100 Treffern bei Google fast schon eine Eigenkreation) stetig zu.</p>
<p><em>“Also sind Flyer vielleicht doch nicht der beste Weg um sein Unternehmen bekannter zu machen?”</em><br />
Es klingt fast so, überlegt man, dass die Rücklaufquote — also die Personen, die sich auf die Werbung melden — bei 1-3% liegt.<br />
Das die Rücklaufquote so gering ausfällt liegt sicherlich vor Allem an 3 Faktoren:<br />
<span id="more-167"></span></p>
<ol>
<li>Flyerwerbung sind für die Branche oder das Unternehmen untypisch. Vorgestellte Leistungen werden nur selten oder nie in Anspruch genommen. Deswegen wird der Flyer nicht aufgehoben, sondern man informiert sich idR, wenn die Leistung benötigt wird.</li>
<li>Die Zielgruppe ist nicht klar definiert. Mit einem speziellen Service wird die Breite Masse angesprochen. (Ein Gärtner würde ja auch nicht in Wohnblock-Siedlungen werben)</li>
<li>Der Flyer ist zu unauffällig, das Unternehmen austauschbar und wird von daher nicht beachtet.</li>
</ol>
<p>Flyer können trotz dieser Faktoren eine Wirkung entfalten, wenn diese in sehr kurzen Intervallen immer und immer wieder dem Kunden in die Hände fallen. Irgendwann merkt auch der Letzte <em>“Oh, hier ist ja Werbung von XY”</em> . Sicherlich ist dies nicht die kostengünstigste Methode.</p>
<p>Will man trotzdem günstig und effektiv werben, muss man sich dieser Punkte annehmen. Es lohnt sich also zu wissen, ob das eigene Unternehmen für Flyerwerbung geeignet ist. Ist dies eigentlich nicht der Fall, so ist noch lange nicht Hopfen und Malz verloren. Vielleicht lässt sich ja ein besonderes Produkt oder eine besondere Dienstleistung bewerben, die die Konkurrenz bisher nicht anbietet.</p>
<p>Im nächsten Schritt sollte man die Zielgruppe definieren. Dabei stehen an erster Stelle alle jene Kunden, die generell diese Leistung in Anspruch nehmen und an letzter Stelle die Kunden, die an Leistung X interessiert sind und somit auch an der zu bewerbenden Leistung Interesse haben könnte. Also wie bei der Akquise von leicht nach schwer.</p>
<p>Wenn man dann im letzten Schritt noch auf auffällige und aussagekräftige Motive für Flyer setzt und mit <a title="Erdmania" href="http://www.erdmania.de">dem richtigen Werbepartner</a> zusammenarbeitet, sollte sich die Werbung schon am nächsten Tag in Form von erhöhten Webseiten-Besuchern niederschlagen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Das eigene Unternehmen bekannter machen (4/10)</title>
		<link>http://werbegui.de/2008/09/das-eigene-unternehmen-bekannter-machen-4/</link>
		<comments>http://werbegui.de/2008/09/das-eigene-unternehmen-bekannter-machen-4/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 17 Sep 2008 06:17:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis Erdmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps für Ihr Unternehmen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.erdmania.de/?p=152</guid>
		<description><![CDATA[Kunden zufrieden stellen ist die eine Sache. Aber Kunden so zu begeistern, dass Sie das Unternehmen vor lauter Freude weiterempfehlen, das ist schon eine Kunst für sich. Einen Weg, wie man das eigene Unternehmen mittels <a class="erklaerung" href="http://blog.erdmania.de/2008/08/21/das-marketing-abc-word-of-mouth-marketing/">Word-of-Mouth&#8230;</a> bekannter machen kann ist der Bonus-Service.
4. Mit dem Bonus-Service im Gedächtnis bleiben
Als Jungunternehmer experimentiere ich derzeit mit mehreren Bonus-Services. Im Bereich Web biete ich dem Kunden eine kostenlose Webstatistik. Denn gerade als Kunde mit neuer Webseite ist es für ihn eventuell interessant zu wissen, wie viele Besucher auf seiner Seite waren. Und eine quartalsweise Auswertung tut auch mir als Dienstleister nicht sonderlich weh.
Im Bereich Print überrasche ich den Kunden mit weiteren Produktproben. Bestellt der Kunde beispielsweise Briefpapier, so ist er unter Umständen auch an Visitenkarten oder einem Stempel interessiert. Mit den bereits geöffneten Datensätzen ist ein Layout in Minuten umgesetzt.
Was die Werbetechnik angeht, bieten sich eine Vielzahl von Möglichkeiten im Bereich der Objektbeschriftung. Ist zum Beispiel eine spätere Qualitätskontrolle bei einer Schaufensterbeschriftung erforderlich, lässt sich diese zugleich mit einer Schaufensterreinigung verbinden. Im Abschlussgespräch eingestreute Tipps zu Pflege der Beschriftung sorgen für Freude auf beiden Seiten.
Der Bonus-Service lässt sich eigentlich wunderbar aus jedem Gewerbe und jeder Dienstleistung herausholen. Ob es nun der PC-Reparatur-Dienst ist, der bei der Neuinstallation des Betriebssystems gleich noch die wichtigsten kostenlosen Tools zur Virenbekämpfung und Hackerabwehr mitinstalliert oder aber die Mode-Boutique, die das Abendkleid gratis bei der Partner-Änderungsschneiderei auf Kundenwunsch ändern lässt.
Ein Bonus-Service zeichnet sich im Allgemeinen dadurch aus, dass mit minimalem Aufwand ein Maximum an Begeisterung erzeugt wird. Diese Kundenzufriedenheit macht es dem Kunden wesentlich einfacher, das Unternehmen an Freunde und Bekannte weiterzuempfehlen und das Unternehmen letztendlich auch bekannter zu machen.
Auf der Suche nach dem passenden Bonus-Service sollte man sich einfach einmal die Zeit nehmen und ein Auge auf die Mitbewerber werfen. Was kann man dem]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kunden zufrieden stellen ist die eine Sache. Aber Kunden so zu begeistern, dass Sie das Unternehmen vor lauter Freude weiterempfehlen, das ist schon eine Kunst für sich. Einen Weg, wie man das eigene Unternehmen mittels <a class="erklaerung" href="http://blog.erdmania.de/2008/08/21/das-marketing-abc-word-of-mouth-marketing/">Word-of-Mouth</a> bekannter machen kann ist der <strong>Bonus-Service</strong>.</p>
<h3>4. Mit dem Bonus-Service im Gedächtnis bleiben</h3>
<p>Als Jungunternehmer experimentiere ich derzeit mit mehreren Bonus-Services. Im Bereich Web biete ich dem Kunden eine kostenlose <strong>Webstatistik</strong>. Denn gerade als Kunde mit neuer Webseite ist es für ihn eventuell interessant zu wissen, wie viele Besucher auf seiner Seite waren. Und eine quartalsweise Auswertung tut auch mir als Dienstleister nicht sonderlich weh.</p>
<p><span id="more-152"></span>Im Bereich Print überrasche ich den Kunden mit weiteren Produktproben. Bestellt der Kunde beispielsweise Briefpapier, so ist er unter Umständen auch an Visitenkarten oder einem Stempel interessiert. Mit den bereits geöffneten Datensätzen ist ein Layout in Minuten umgesetzt.</p>
<p>Was die Werbetechnik angeht, bieten sich eine Vielzahl von Möglichkeiten im Bereich der Objektbeschriftung. Ist zum Beispiel eine spätere Qualitätskontrolle bei einer Schaufensterbeschriftung erforderlich, lässt sich diese zugleich mit einer Schaufensterreinigung verbinden. Im Abschlussgespräch eingestreute Tipps zu Pflege der Beschriftung sorgen für Freude auf beiden Seiten.</p>
<p>Der Bonus-Service lässt sich eigentlich wunderbar aus jedem Gewerbe und jeder Dienstleistung herausholen. Ob es nun der PC-Reparatur-Dienst ist, der bei der Neuinstallation des Betriebssystems gleich noch die wichtigsten kostenlosen Tools zur Virenbekämpfung und Hackerabwehr mitinstalliert oder aber die Mode-Boutique, die das Abendkleid gratis bei der Partner-Änderungsschneiderei auf Kundenwunsch ändern lässt.</p>
<p>Ein Bonus-Service zeichnet sich im Allgemeinen dadurch aus, dass mit minimalem Aufwand ein Maximum an Begeisterung erzeugt wird. Diese Kundenzufriedenheit macht es dem Kunden wesentlich einfacher, das Unternehmen an Freunde und Bekannte weiterzuempfehlen und das Unternehmen letztendlich auch bekannter zu machen.</p>
<p>Auf der Suche nach dem passenden Bonus-Service sollte man sich einfach einmal die Zeit nehmen und ein Auge auf die Mitbewerber werfen. Was kann man dem Kunden bieten, was kein anderer bietet? Was kann man sich aus anderen Branchen abschauen und auf das eigene Unternehmen ummünzen?</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Das eigene Unternehmen bekannter machen (3/10)</title>
		<link>http://werbegui.de/2008/09/das-eigene-unternehmen-bekannter-machen-3/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Sep 2008 07:23:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis Erdmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps für Ihr Unternehmen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.erdmania.de/?p=149</guid>
		<description><![CDATA[In diesem Teil möchte ich einen kurzen Einblick in die <a href="http://erdmania.de">Suchmaschinenoptimierung</a> geben. Für Jeden, der sich mit der Thematik etwas beschäftigt hat, sind diese Tipps kalter Kaffee. Für Unternehmer ist es jedoch ein wichtiger Schritt, um sich selbst und sein Unternehmen bekannter zu machen.
3. Suchmaschinenoptimierung
Jeden Tag aufs Neue werden Suchmaschinen wie Yahoo und Google mit allen nur möglichen Suchanfragen bombardiert. Warum also nicht die Firmenwebseite durch <a href="http://erdmania.de/suchmaschinenoptimierung.html">Suchmaschinenoptimierung&#8230;</a> bekannter machen? Klingt einfacher als es wohl ist. Nun gibt es entweder die Möglichkeit sich selbst bücherweise mit dem Thema vertraut zu machen, oder aber man setzt auf die sogenannten SEOs (Search Engine Optimization), also diejenigen, die sich bereits bücherweise mit dem Thema vertraut gemacht haben. Ein paar wertvolle Tipps gibt es an dieser Stelle dennoch:

Content is King - Je mehr Themenrelevanten Inhalt man auf seiner Webseite hat, desto größer die Wahscheinlichkeit, dass die Suchwörter im Text vorhanden sind. SEOs gehen dabei sogar soweit, dass sie bei der Behandlung eines Themas auf eine Keyword-Densitiy, also eine Suchbegriff-Dichte von 3-6% achten.
Suchmaschinen können nicht in Bildern lesen, d.h. wer Überschriften oder Begriffe in Grafiken verpackt, sollte darauf achten, dass diese trotzdem von den Suchmaschinen als solche erkannt werden können.
Überschriften - Von inhaltlicher Seite sollten diese interessant genug sein, damit man auf sie klickt, also gut formuliert. Aus SEO-Sicht sollten diese die wichtigsten Suchbegriffe enthalten und mit den entsprechenden Tags h1, h2 usw. gekennzeichnet sein.
Tabellenlayout (&#60;table&#62;) ist out. Stattdessen werden heute DIV-Container zur Positionierung benutzt. Diese bieten eine Vielzahl von Möglichkeiten,die über das Tabellenlayout hinausgehen, sorgen gleichzeitig aber dafür, dass die Reihenfolge der Inhalte einem logischen Ablauf folgen (können).
Flash-Seiten bieten zwar die Möglichkeit, schöne Animationen zu erstellen und auch ich zähle mich zu den Flash-Begeisterten, aber bei Aufbereitung des Text-Inhalts für die Suchmaschinen hapert es derzeit noch (Google und Adobe sind auf dem]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In diesem Teil möchte ich einen kurzen Einblick in die <a href="http://erdmania.de">Suchmaschinenoptimierung</a> geben. Für Jeden, der sich mit der Thematik etwas beschäftigt hat, sind diese Tipps kalter Kaffee. Für Unternehmer ist es jedoch ein wichtiger Schritt, um sich selbst und sein Unternehmen bekannter zu machen.</p>
<h3>3. Suchmaschinenoptimierung</h3>
<p>Jeden Tag aufs Neue werden Suchmaschinen wie Yahoo und Google mit allen nur möglichen Suchanfragen bombardiert. Warum also nicht die Firmenwebseite durch <a href="http://erdmania.de/suchmaschinenoptimierung.html">Suchmaschinenoptimierung</a> bekannter machen? Klingt einfacher als es wohl ist. Nun gibt es entweder die Möglichkeit sich selbst bücherweise mit dem Thema vertraut zu machen, oder aber man setzt auf die sogenannten SEOs (Search Engine Optimization), also diejenigen, die sich bereits bücherweise mit dem Thema vertraut gemacht haben.<span id="more-149"></span> Ein paar wertvolle Tipps gibt es an dieser Stelle dennoch:</p>
<ul>
<li>Content is King - Je mehr Themenrelevanten Inhalt man auf seiner Webseite hat, desto größer die Wahscheinlichkeit, dass die Suchwörter im Text vorhanden sind. SEOs gehen dabei sogar soweit, dass sie bei der Behandlung eines Themas auf eine Keyword-Densitiy, also eine Suchbegriff-Dichte von 3-6% achten.</li>
<li>Suchmaschinen können nicht in Bildern lesen, d.h. wer Überschriften oder Begriffe in Grafiken verpackt, sollte darauf achten, dass diese trotzdem von den Suchmaschinen als solche erkannt werden können.</li>
<li>Überschriften - Von inhaltlicher Seite sollten diese interessant genug sein, damit man auf sie klickt, also gut formuliert. Aus SEO-Sicht sollten diese die wichtigsten Suchbegriffe enthalten und mit den entsprechenden Tags h1, h2 usw. gekennzeichnet sein.</li>
<li>Tabellenlayout (&lt;table&gt;) ist out. Stattdessen werden heute DIV-Container zur Positionierung benutzt. Diese bieten eine Vielzahl von Möglichkeiten,die über das Tabellenlayout hinausgehen, sorgen gleichzeitig aber dafür, dass die Reihenfolge der Inhalte einem logischen Ablauf folgen (können).</li>
<li>Flash-Seiten bieten zwar die Möglichkeit, schöne Animationen zu erstellen und auch ich zähle mich zu den Flash-Begeisterten, aber bei Aufbereitung des Text-Inhalts für die Suchmaschinen hapert es derzeit noch (Google und Adobe sind auf dem Weg dies zu ändern). Deswegen sollte man immer dafür sorgen, dass die Suchmaschinen trotzdem Inhalt haben, durch den sie sich durchwühlen können um in den Suchindex aufgenommen zu werden, z.b. durch eine Non-Flash-Version.</li>
</ul>
<p>Wer an dieser Stelle feststellt, dass seine Seite ein oder mehrere dieser Kriterien nicht erfüllt, der braucht sich nicht zu wundern, warum seine Seite nicht dort steht, wo er sie gerne hätte. Abhilfe schaffen entweder Bücher wie <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3826615867?ie=UTF8&amp;tag=erdmaniade-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3826615867">Website Boosting</a> oder die Einschaltung eines <a title="Webdesign Kiel" href="http://erdmania.de">Webdesigners</a> wie Erdmania.de.</p>
<p>Weitere Tipps gibt es übrigens auch hier: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Suchmaschinenoptimierung">Wikipedia</a>, <a href="http://www.seonauten.com/category/seo-basics/">Seonauten SEO-Basics</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Das eigene Unternehmen bekannter machen (2/10)</title>
		<link>http://werbegui.de/2008/09/das-eigene-unternehmen-bekannter-machen-2/</link>
		<comments>http://werbegui.de/2008/09/das-eigene-unternehmen-bekannter-machen-2/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 10 Sep 2008 08:43:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis Erdmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps für Ihr Unternehmen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.erdmania.de/?p=145</guid>
		<description><![CDATA[<a href="http://blog.erdmania.de/2008/05/08/die-businessplattform-xing-optimal-nutzen/">Vor gefühlten 3 Monaten</a> habe ich das Thema &#8220;Xing &#8211; Das Business Netzwerk&#8221; bereits angeschnitten. Da ich ja Wege vorstellen möchte, den Bekanntheitsgrad des eigenen Unternehmens zu steigern, komme ich nicht drumherum, Xing zumindest mit einer Silbe zu erwähnen. Heute also:
2. Das Business-Netzwerk Xing
<br />
<img class="alignleft" title="Xing - Die Business Plattform" src="http://www.xing.com/img/buttons/1_de_btn.gif" alt="" width="85" height="23" />
Stets die<a href="http://www.rumohr.de/blog/"> Tipps von Joachim Rumohr&#8230;</a> lesend und befolgend konnte ich bei Xing, wie auch im Real Life vor allem eines immer wieder herauslesen: Es ist alles eine Frage der Präsenz. Sowohl das Profil, als auch die tägliche Präsenz in Form von Diskussionen und Tipps spielen eine sehr große Rolle.
Wer sich bei Xing einen Namen machen will, der braucht nicht besonders viel Geld, sondern vor allem Zeit. Eine Premium-Mitgliedschaft ist in diesem Fall ein Muss und kostet monatlich 5,95 €. Außerdem gilt auch hier, wie im wahren Leben: Lerne von den Großen.
Unerfahrene Xing-Mitglieder sollten sich erstmal mit dem Umgangston in Gruppen und Foren vertraut machen, bevor sie selbst tätig werden. Dieser ist von Interessengruppe zu Gruppe unterschiedlich und kann durchaus auch mal in einer hitzigen Diskussion enden. Im Idealfall hat man aber einen erfahreneren Xing-Benutzer im Bekanntenkreis, der einem die Grundregeln einmal näher bringen kann.
Hat man lange genug dem Treiben gelauscht, kann man dann auch selbst tätig werden. Vorsicht sei natürlich auch hier bei der Wort- und Tonwahl geboten. Denn bekannterweise vergisst das Internet (oder Google???) ja nichts. Da kann ein salopper Spruch einem auch Tage, Monate oder Jahre später zum Verhängnis werden.
Auch wenn die Zahl der Xing-Gruppen täglich steigt, so kann es doch durchaus vorkommen, dass ein Thema/Interesse bei Xing noch nicht in Form einer Gruppe auftaucht. An dieser Stelle angekommen sollte man sich überlegen, ob nicht die Gründung einer Gruppe ein weiterer Schritt wäre, um den Bekanntheitsgrad zu steigern. Dies bedeutet in erster Linie zwar, seiner Moderator-Tätigkeit nachzukommen, allerdings genießt man]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.erdmania.de/2008/05/08/die-businessplattform-xing-optimal-nutzen/">Vor gefühlten 3 Monaten</a> habe ich das Thema &#8220;Xing &#8211; Das Business Netzwerk&#8221; bereits angeschnitten. Da ich ja Wege vorstellen möchte, den Bekanntheitsgrad des eigenen Unternehmens zu steigern, komme ich nicht drumherum, Xing zumindest mit einer Silbe zu erwähnen. Heute also:</p>
<h3>2. Das Business-Netzwerk Xing</h3>
<p><span id="more-145"></span><br />
<img class="alignleft" title="Xing - Die Business Plattform" src="http://www.xing.com/img/buttons/1_de_btn.gif" alt="" width="85" height="23" /></p>
<p>Stets die<a href="http://www.rumohr.de/blog/"> Tipps von Joachim Rumohr</a> lesend und befolgend konnte ich bei Xing, wie auch im Real Life vor allem eines immer wieder herauslesen: Es ist alles eine Frage der Präsenz. Sowohl das Profil, als auch die tägliche Präsenz in Form von Diskussionen und Tipps spielen eine sehr große Rolle.</p>
<p>Wer sich bei Xing einen Namen machen will, der braucht nicht besonders viel Geld, sondern vor allem Zeit. Eine Premium-Mitgliedschaft ist in diesem Fall ein Muss und kostet monatlich 5,95 €. Außerdem gilt auch hier, wie im wahren Leben: Lerne von den Großen.</p>
<p>Unerfahrene Xing-Mitglieder sollten sich erstmal mit dem Umgangston in Gruppen und Foren vertraut machen, bevor sie selbst tätig werden. Dieser ist von Interessengruppe zu Gruppe unterschiedlich und kann durchaus auch mal in einer hitzigen Diskussion enden. Im Idealfall hat man aber einen erfahreneren Xing-Benutzer im Bekanntenkreis, der einem die Grundregeln einmal näher bringen kann.</p>
<p>Hat man lange genug dem Treiben gelauscht, kann man dann auch selbst tätig werden. Vorsicht sei natürlich auch hier bei der Wort- und Tonwahl geboten. Denn bekannterweise vergisst das Internet (oder Google???) ja nichts. Da kann ein salopper Spruch einem auch Tage, Monate oder Jahre später zum Verhängnis werden.</p>
<p>Auch wenn die Zahl der Xing-Gruppen täglich steigt, so kann es doch durchaus vorkommen, dass ein Thema/Interesse bei Xing noch nicht in Form einer Gruppe auftaucht. An dieser Stelle angekommen sollte man sich überlegen, ob nicht die Gründung einer Gruppe ein weiterer Schritt wäre, um den Bekanntheitsgrad zu steigern. Dies bedeutet in erster Linie zwar, seiner Moderator-Tätigkeit nachzukommen, allerdings genießt man als Moderator aber auch eine ständige Präsenz in dieser Gruppe und generiert so neue Besucherzahlen für Profil und Webseite.</p>
<p><strong>Zu guter Letzt noch eine Buchempfehlung</strong>:<br />
Joachim Rumohr hat im August 2008 <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3709302099?ie=UTF8&amp;tag=erdmaniade-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3709302099">Xing optimal nutzen: Geschäftskontakte &#8211; Aufträge &#8211; Jobs. So zahlt sich Networking im Internet aus</a><img style="border:none !important; margin:0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=erdmaniade-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3709302099" border="0" alt="" width="1" height="1" />herausgebracht. Leider hatte ich selbst noch nicht das Vergnügen, das Buch zu lesen, aber geht man von den Blog-Tipps aus, die Herr Rumohr bisher gegeben hat, so gehört der Titel auf jeden Nachtschrank und ist sozusagen Pflichtlektüre!!!</p>
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