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	<title>Täglich frische Werbung aus TV, Web und Print - Werbeguide &#187; Marketing ABC</title>
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	<description>Blog über Werbung aus dem TV, Online und Print</description>
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		<title>Das Marketing ABC: Der Google PageRank</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Jan 2009 00:08:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis Erdmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing ABC]]></category>

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		<description><![CDATA[Larry Page und Sergey Brin entwickelten zu Studienzeiten an der Stanford University den PageRank-Algorithmus und meldeten diesen schließlich zum Patent an. Dieser PageRank-Algorithmus bildet bis heute &#8211; wenn auch stets verändert &#8211; die Grundlage zur Bewertung von Webseiten bei der Suchmaschine Google.
Hat man bei seinem Browser die Google Toolbar installiert, zeigt der kleine grüne Balken auf einer Skala von 1 bis 10 den PageRank einer Seite an.
Wikipedia schreibt zum Google PageRank:
Der PageRank-Algorithmus ist eine spezielle Methode, die Linkpopularität einer Seite bzw. eines Dokumentes festzulegen. Das Grundprinzip lautet: Je mehr Links auf eine Seite verweisen, umso höher ist das Gewicht dieser Seite
Übersetzt heißt das soviel wie:<br />
Je mehr Webseiten auf die eigene Seite verlinken, umso wichtiger müssen die Informationen auf meiner Seite für einen Google-Suchenden sein und umso weiter wird meine Webseite in den Suchergebnissen nach vorne gestellt.
Natürlich ist der PageRank nicht allentscheidend. Es kommt vor allem auch auf den Inhalt der Webseite an, also wie häufig der gesuchte Begriff im Text vorkommt.
Geht man aber davon aus, dass sich 2 Webseiten mit ähnlichem Inhalt beschäftigen und von gleicher Qualität sind, dann steht die Webseite mit dem höheren PageRank vorne.&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Larry Page und Sergey Brin entwickelten zu Studienzeiten an der Stanford University den PageRank-Algorithmus und meldeten diesen schließlich zum Patent an. Dieser PageRank-Algorithmus bildet bis heute &#8211; wenn auch stets verändert &#8211; die Grundlage zur Bewertung von Webseiten bei der Suchmaschine Google.</p>
<p>Hat man bei seinem Browser die Google Toolbar installiert, zeigt der kleine grüne Balken auf einer Skala von 1 bis 10 den PageRank einer Seite an.</p>
<p>Wikipedia schreibt zum Google PageRank:</p>
<blockquote><p>Der PageRank-Algorithmus ist eine spezielle Methode, die Linkpopularität einer Seite bzw. eines Dokumentes festzulegen. Das Grundprinzip lautet: Je mehr Links auf eine Seite verweisen, umso höher ist das Gewicht dieser Seite<span id="more-472"></span></p></blockquote>
<p>Übersetzt heißt das soviel wie:<br />
Je mehr Webseiten auf die eigene Seite verlinken, umso wichtiger müssen die Informationen auf meiner Seite für einen Google-Suchenden sein und umso weiter wird meine Webseite in den Suchergebnissen nach vorne gestellt.</p>
<p>Natürlich ist der PageRank nicht allentscheidend. Es kommt vor allem auch auf den Inhalt der Webseite an, also wie häufig der gesuchte Begriff im Text vorkommt.</p>
<p>Geht man aber davon aus, dass sich 2 Webseiten mit ähnlichem Inhalt beschäftigen und von gleicher Qualität sind, dann steht die Webseite mit dem höheren PageRank vorne.</p>
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		<title>Das Marketing ABC: Social Media Marketing (SMM)</title>
		<link>http://werbegui.de/2008/11/das-marketing-abc-social-media-marketing-smm/</link>
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		<pubDate>Wed, 12 Nov 2008 07:15:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis Erdmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing ABC]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://werbegui.de/wp-content/uploads/2008/11/socialmediamarketing.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-225" title="socialmediamarketing" src="http://werbegui.de/wp-content/uploads/2008/11/socialmediamarketing.jpg" alt="" width="200" height="80" /></a>Gerade gewöhnte man sich so langsam an die Begriffe <a href="http://erdmania.de/suchmaschinenoptimierung.html">Suchmaschinenoptimierung&#8230;</a> (SEO=Search Engine Optimization) und Suchmaschinenmarketing (SEM=Search Engine Marketing), da tauchen auch schon ein paar neue Begriffe auf.  Heute möchte ich den Begriff Social Media Marketing kurz in eigenen Worten erklären. Social Media Marketing ist erstmal nichts anderes als der Versuch, sein Angebot auch in Social Media Diensten und Social Networks zu platzieren um für mehr Besucher auf der eigenen Seite zu sorgen. Galt es früher als oberste Priorität in den Suchmaschinen auf Platz 1 zu stehen, spielt heute auch die menschliche Komponente eine entscheidene Rolle. Eine Empfehlung aus einer mitgliederstarken Community kann einem schon mal das Vielfache des Besucherdurchschnitts bringen.
Leider reicht es nicht aus, einfach nur einen Link zu seinem Angebot in Foren einzustellen oder bei bekannten Social Networks wie Studivz eine Gruppe zu gründen. Erst ein gutdurchdachtes Konzept sorgt dafür, dass das Interesse einer Community geweckt wird und der Spaßfaktor im Vordergrund und die Werbung im Hintergrund steht.
Um die Chancen auf mehr Traffic zu maximieren kann man also entweder fleißig in allen möglichen Foren Diskussionen anregen, das Angebot bei Mister Wong, Delicious und Co. anpreisen, und bei Webnews–Portalen wie Yigg fleißig Artikel schreiben. Man kann aber auch der Social Media Vernetzung etwas auf die Sprünge helfen, indem man es dem Seitenbesucher ermöglicht, Artikel per Email zu versenden oder diesen per Social Bookmark zu seinen Favoriten hinzuzufügen (Social Media Optimization)
Social Media Marketing bedeutet also zum Einen sein Angebot in Social Networks an den Mann zu bringen, zum Anderen, Besuchern des Angebotes die Möglichkeit zu geben, diese selbst in Social Networks zu tragen.
Übrigens:<br />
Ob sowas aber funktionieren kann, kann man bei Knut Hansen alias Christian Ulmen in seiner Gruppe „Mission Weltstar &#8211; 100.001 Fans für Knut Hansen “ bei StudiVZ/MeinVZ beobachten oder bei Triphunter, die eine Registrierung vorerst]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://werbegui.de/wp-content/uploads/2008/11/socialmediamarketing.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-225" title="socialmediamarketing" src="http://werbegui.de/wp-content/uploads/2008/11/socialmediamarketing.jpg" alt="" width="200" height="80" /></a>Gerade gewöhnte man sich so langsam an die Begriffe <a href="http://erdmania.de/suchmaschinenoptimierung.html">Suchmaschinenoptimierung</a> (SEO=Search Engine Optimization) und Suchmaschinenmarketing (SEM=Search Engine Marketing), da tauchen auch schon ein paar neue Begriffe auf.  Heute möchte ich den Begriff <strong>Social Media Marketing</strong> kurz in eigenen Worten erklären. <span id="more-223"></span>Social Media Marketing ist erstmal nichts anderes als der Versuch, sein Angebot auch in Social Media Diensten und Social Networks zu platzieren um für mehr Besucher auf der eigenen Seite zu sorgen. Galt es früher als oberste Priorität in den Suchmaschinen auf Platz 1 zu stehen, spielt heute auch die menschliche Komponente eine entscheidene Rolle. Eine Empfehlung aus einer mitgliederstarken Community kann einem schon mal das Vielfache des Besucherdurchschnitts bringen.</p>
<p>Leider reicht es nicht aus, einfach nur einen Link zu seinem Angebot in Foren einzustellen oder bei bekannten Social Networks wie Studivz eine Gruppe zu gründen. Erst ein gutdurchdachtes Konzept sorgt dafür, dass das Interesse einer Community geweckt wird und der Spaßfaktor im Vordergrund und die Werbung im Hintergrund steht.</p>
<p>Um die Chancen auf mehr Traffic zu maximieren kann man also entweder fleißig in allen möglichen Foren Diskussionen anregen, das Angebot bei Mister Wong, Delicious und Co. anpreisen, und bei Webnews–Portalen wie Yigg fleißig Artikel schreiben. Man kann aber auch der Social Media Vernetzung etwas auf die Sprünge helfen, indem man es dem Seitenbesucher ermöglicht, Artikel per Email zu versenden oder diesen per Social Bookmark zu seinen Favoriten hinzuzufügen (Social Media Optimization)</p>
<p>Social Media Marketing bedeutet also zum Einen sein Angebot in Social Networks an den Mann zu bringen, zum Anderen, Besuchern des Angebotes die Möglichkeit zu geben, diese selbst in Social Networks zu tragen.</p>
<p>Übrigens:<br />
Ob sowas aber funktionieren kann, kann man bei Knut Hansen alias Christian Ulmen in seiner Gruppe „Mission Weltstar &#8211; 100.001 Fans für Knut Hansen “ bei StudiVZ/MeinVZ beobachten oder bei Triphunter, die eine Registrierung vorerst nur Mitgliedern von Wer-kennt-wen und Lokalisten ermöglichte.</p>
<p>siehe auch:<br />
<a href="http://www.basicthinking.de/blog/2006/10/03/smo-exzesse/"> Basic Thinking Blog | SMO Exzesse</a>.<br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Social_Media_Optimization">Wikipedia: Social Media Optimization</a></p>
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		<title>Das Marketing ABC: Affiliate Marketing</title>
		<link>http://werbegui.de/2008/11/das-marketing-abc-affiliate-marketing/</link>
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		<pubDate>Thu, 06 Nov 2008 23:17:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis Erdmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing ABC]]></category>

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		<description><![CDATA[<img class="alignleft size-full wp-image-181" title="affiliate-marketing" src="http://werbegui.de/wp-content/uploads/2008/10/affiliate-marketing.jpg" alt="" width="200" height="80" />In letzter Zeit liest man immer häufiger von der richtigen Vermarktungsstrategie bzw. der <a title="Geldkrieg" href="http://www.geldkrieg.de/archives/artikel-serie-geldquellen-fur-blogger-teil-1/">Monetarisierung von Blogs&#8230;</a>. Derzeit zwar nicht interessant für mich, aber immerhin war es mir eine Erwähnung im Marketing ABC wert. Heute also Affiliate Marketing.
Affiliate Marketing bedeutet sehr frei übersetzt so viel wie Partner-Marketing. Dieses Partnerprogramm findet man vor Allem im Web, wo Werbebanner bzw. der Platz für Werbebanner der Auslöser des ganzen Systems ist.
Die Partner beim Affiliate Marketing sind in diesem Fall auf der einen Seite, die Personen, die Werbung schalten wollen (die sogenannten Merchants oder Advertiser) und auf der anderen Seite die Personen, die Werbefächen auf Ihren Seiten zur  Verfügung stellen (die sogenannten Publisher oder Affiliates).
Damit die Werbung zur freien Werbefläche kommt, treffen sich beide Parteien oft in einem Affiliate Netzwerk. Hier wird die Werbung der passenden Werbefläche zugeordnet und der Preis pro Klick vereinbart.
Durch diese Konstellation entsteht eine klassische Win-Win(-Win)-Situation. Der Advertiser zahlt nämlich nur für die Werbung, die auch tatsächlich angeklickt wurde, bzw. bei der ein Kontakt mit dem Kunden (auch Lead genannt) stattgefunden hat. Der Publisher kann durch die Eingrenzung der Werbungsart unerwünschte Werbung auf seiner Webseite fernhalten und verdient nur an &#8220;gewollter Werbung&#8221;. Der Affiliate-System-Betreiber (die Plattform) verdient an der Vermittlung der beiden Partner zueinander.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-181" title="affiliate-marketing" src="http://werbegui.de/wp-content/uploads/2008/10/affiliate-marketing.jpg" alt="" width="200" height="80" />In letzter Zeit liest man immer häufiger von der richtigen Vermarktungsstrategie bzw. der <a title="Geldkrieg" href="http://www.geldkrieg.de/archives/artikel-serie-geldquellen-fur-blogger-teil-1/">Monetarisierung von Blogs</a>. Derzeit zwar nicht interessant für mich, aber immerhin war es mir eine Erwähnung im Marketing ABC wert. Heute also <strong>Affiliate Marketing</strong>.<span id="more-180"></span></p>
<p>Affiliate Marketing bedeutet sehr frei übersetzt so viel wie Partner-Marketing. Dieses Partnerprogramm findet man vor Allem im Web, wo Werbebanner bzw. der Platz für Werbebanner der Auslöser des ganzen Systems ist.</p>
<p>Die Partner beim Affiliate Marketing sind in diesem Fall auf der einen Seite, die Personen, die Werbung schalten wollen (die sogenannten Merchants oder Advertiser) und auf der anderen Seite die Personen, die Werbefächen auf Ihren Seiten zur  Verfügung stellen (die sogenannten Publisher oder Affiliates).</p>
<p>Damit die Werbung zur freien Werbefläche kommt, treffen sich beide Parteien oft in einem Affiliate Netzwerk. Hier wird die Werbung der passenden Werbefläche zugeordnet und der Preis pro Klick vereinbart.</p>
<p>Durch diese Konstellation entsteht eine klassische Win-Win(-Win)-Situation. Der Advertiser zahlt nämlich nur für die Werbung, die auch tatsächlich angeklickt wurde, bzw. bei der ein Kontakt mit dem Kunden (auch Lead genannt) stattgefunden hat. Der Publisher kann durch die Eingrenzung der Werbungsart unerwünschte Werbung auf seiner Webseite fernhalten und verdient nur an &#8220;gewollter Werbung&#8221;. Der Affiliate-System-Betreiber (die Plattform) verdient an der Vermittlung der beiden Partner zueinander.</p>
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		<title>Das Marketing ABC: Mashups und Mashup Marketing</title>
		<link>http://werbegui.de/2008/10/das-marketing-abc-mashups-und-mashup-marketing/</link>
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		<pubDate>Fri, 24 Oct 2008 06:38:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis Erdmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing ABC]]></category>

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		<description><![CDATA[<img class="alignleft size-full wp-image-177" title="Mashup Marketing" src="http://werbegui.de/wp-content/uploads/2008/10/mashup.jpg" alt="" width="200" height="80" />Der Begriff Mashup dürfte dem einen oder anderen noch aus der Musikbranche bekannt vorkommen. In den Neunzigern nannte man nämlich jene Remixe so, die aus zwei oder mehreren Tracks ein ganz neues Lied bildeten.
Sowohl bei den Web-Mashups, als auch bei den Marketing Mashups bezieht sich der Begriff vor allem auf das Zusammenmischen vorhandener Produkte oder Dienste, um etwas neue anbieten zu können. Beispiele gefällig?November 2006 brachte Apple in Zusammenarbeit mit einem Sportartikelhersteller Nike+ heraus. Ein Sensor, der wunderbar in einen Nikeschuh passte (und natürlich auch in andere Markenschuhe) und in Verbindung mit dem iPod Nano den Laufspaß erhöhen sollte, indem Basisdaten wie zurückgelegte Strecke, Zeit uvm. erfasst wurden. Später konnte man diese Daten dann synchronisieren und sich auf der Nike+ Seite auswerten lassen. Da auch heute noch Nike+ von Apple vertrieben wird, kann dieses Beispiel für Mashup Marketing nicht so schlecht gelaufen sein.
Ein gutes Beispiel für Web-Mashups dürfte der Webdienst Friendfeed sein. Auf der Seite von <a href="http://friendfeed.com">Friendfeed</a> werden mehrere Dienste zu einer zentralen Anlaufstelle zusammengefasst. Ob RSS-Feeds, neue Bildergalerien von Freunden auf Flickr, Twitter-Statusnachrichten oder neugesetzte Lesezeichen bei del.icio.us Mit Friendfeed bleibt der Nutzer in allen Dingen auf dem Laufenden.<br />
Die letzten Unklarheiten dürften sich mit der Video-Erklärung der Blogpiloten beseitigen lassen:
<br />
<a href="http://vimeo.com/890632?pg=embed&#38;sec=890632">Wie sag ich&#8217;s meinen Eltern? &#8211; Mashup</a> from <a href="http://vimeo.com/blogpiloten?pg=embed&#38;sec=890632">Blogpilot</a> on <a href="http://vimeo.com?pg=embed&#38;sec=890632">Vimeo&#8230;</a>.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-177" title="Mashup Marketing" src="http://werbegui.de/wp-content/uploads/2008/10/mashup.jpg" alt="" width="200" height="80" />Der Begriff Mashup dürfte dem einen oder anderen noch aus der Musikbranche bekannt vorkommen. In den Neunzigern nannte man nämlich jene Remixe so, die aus zwei oder mehreren Tracks ein ganz neues Lied bildeten.</p>
<p>Sowohl bei den Web-Mashups, als auch bei den Marketing Mashups bezieht sich der Begriff vor allem auf das Zusammenmischen vorhandener Produkte oder Dienste, um etwas neue anbieten zu können. Beispiele gefällig?<span id="more-176"></span>November 2006 brachte Apple in Zusammenarbeit mit einem Sportartikelhersteller <strong>Nike+</strong> heraus. Ein Sensor, der wunderbar in einen Nikeschuh passte (und natürlich auch in andere Markenschuhe) und in Verbindung mit dem iPod Nano den Laufspaß erhöhen sollte, indem Basisdaten wie zurückgelegte Strecke, Zeit uvm. erfasst wurden. Später konnte man diese Daten dann synchronisieren und sich auf der Nike+ Seite auswerten lassen. Da auch heute noch Nike+ von Apple vertrieben wird, kann dieses Beispiel für Mashup Marketing nicht so schlecht gelaufen sein.</p>
<p>Ein gutes Beispiel für Web-Mashups dürfte der Webdienst Friendfeed sein. Auf der Seite von <a href="http://friendfeed.com">Friendfeed</a> werden mehrere Dienste zu einer zentralen Anlaufstelle zusammengefasst. Ob RSS-Feeds, neue Bildergalerien von Freunden auf Flickr, Twitter-Statusnachrichten oder neugesetzte Lesezeichen bei del.icio.us Mit Friendfeed bleibt der Nutzer in allen Dingen auf dem Laufenden.<br />
Die letzten Unklarheiten dürften sich mit der Video-Erklärung der Blogpiloten beseitigen lassen:</p>
<p style="text-align: center;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="400" height="225" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=890632&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="400" height="225" src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=890632&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object><br />
<a href="http://vimeo.com/890632?pg=embed&amp;sec=890632">Wie sag ich&#8217;s meinen Eltern? &#8211; Mashup</a> from <a href="http://vimeo.com/blogpiloten?pg=embed&amp;sec=890632">Blogpilot</a> on <a href="http://vimeo.com?pg=embed&amp;sec=890632">Vimeo</a>.</p>
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		<title>Das Marketing ABC: Link-Bait und Link-Love</title>
		<link>http://werbegui.de/2008/10/das-marketing-abc-link-bait-und-link-love/</link>
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		<pubDate>Mon, 13 Oct 2008 18:21:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis Erdmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing ABC]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.erdmania.de/?p=168</guid>
		<description><![CDATA[Im heutigen Kapitel des Marketing ABC möchte ich kurz die Wichtigkeit von Link-Bait erläutern. Link-Bait bedeutet im Deutschen so viel wie &#8220;Link-Köder&#8221;. Es wird ein Service, Artikel (egal ob Blog- oder Nachrichten-Artikel bei Spiegel-Online) oder ein Produkt beworben, dass so interessant ist, dass themenrelevante Seiten dieses ungefragt verlinken.
Link-Bait spielt besonders bei der <a href="http://erdmania.de/suchmaschinenoptimierung.html">Suchmaschinenoptimierung</a> eine große Rolle, Tendenz steigend. So werden Links von branchennahen und -verwandten Webseiten von Google und Co. besser bewertet, als völlig branchenfremde Links. Der Anreiz sich mit Mitbewerbern auseinanderzusetzen und zusammenzuarbeiten wird also von Google entsprechend belohnt.
Am Einfachsten gelingt dies allerdings, indem man seiner Konkurrenz einen Mehrwert bietet. Ein paar Tricks, die nicht nur dem eigenen Betrieb, sondern auch der Konkurrenz von Nutzen sein könnten, wie z.B. eine Zusammenfassung von Schriften für spezielle Themes, Tipps zur Suchmaschinenoptimierung usw. Sehr komplexe und ausführliche Themen werden hier gerne verlinkt, statt sie selbst noch einmal durchzukauen.
Als Link-Love bezeichnet man Links, die aus freien Stücken gesetzt werden, mit der Bereitschaft, seine Quellen bekannt zu geben, die Initiatoren einer guten Idee preiszugeben und den Artikel des Anderen zusätzlich zu puschen, bzw. mit mehr Besuchern zu belohnen.
Links:<br />
<a title="Linkbait" href="http://suchradar.de/magazin/archiv/2008/4-2008/linkbait.php">Artikel des Suchradar</a><br />
<a href="http://linkspiel.de/index.php/die-vor-und-nachteilen-von-link-bait.html">Die Vor- und Nachteilen von Link Bait&#8230;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im heutigen Kapitel des Marketing ABC möchte ich kurz die Wichtigkeit von Link-Bait erläutern. Link-Bait bedeutet im Deutschen so viel wie &#8220;Link-Köder&#8221;. Es wird ein Service, Artikel (egal ob Blog- oder Nachrichten-Artikel bei Spiegel-Online) oder ein Produkt beworben, dass so interessant ist, dass themenrelevante Seiten dieses ungefragt verlinken.</p>
<p><strong>Link-Bait</strong> spielt besonders bei der <a href="http://erdmania.de/suchmaschinenoptimierung.html">Suchmaschinenoptimierung</a> eine große Rolle, Tendenz steigend.<span id="more-168"></span> So werden Links von branchennahen und -verwandten Webseiten von Google und Co. besser bewertet, als völlig branchenfremde Links. Der Anreiz sich mit Mitbewerbern auseinanderzusetzen und zusammenzuarbeiten wird also von Google entsprechend belohnt.</p>
<p>Am Einfachsten gelingt dies allerdings, indem man seiner Konkurrenz einen Mehrwert bietet. Ein paar Tricks, die nicht nur dem eigenen Betrieb, sondern auch der Konkurrenz von Nutzen sein könnten, wie z.B. eine Zusammenfassung von Schriften für spezielle Themes, Tipps zur Suchmaschinenoptimierung usw. Sehr komplexe und ausführliche Themen werden hier gerne verlinkt, statt sie selbst noch einmal durchzukauen.</p>
<p>Als<strong> Link-Love</strong> bezeichnet man Links, die aus freien Stücken gesetzt werden, mit der Bereitschaft, seine Quellen bekannt zu geben, die Initiatoren einer guten Idee preiszugeben und den Artikel des Anderen zusätzlich zu puschen, bzw. mit mehr Besuchern zu belohnen.</p>
<p>Links:<br />
<a title="Linkbait" href="http://suchradar.de/magazin/archiv/2008/4-2008/linkbait.php">Artikel des Suchradar</a><br />
<a href="http://linkspiel.de/index.php/die-vor-und-nachteilen-von-link-bait.html">Die Vor- und Nachteilen von Link Bait</a></p>
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		<item>
		<title>Das Marketing ABC: Digitales Reputationsmanagement</title>
		<link>http://werbegui.de/2008/09/das-marketing-abc-digitales-reputationsmanagement/</link>
		<comments>http://werbegui.de/2008/09/das-marketing-abc-digitales-reputationsmanagement/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 12 Sep 2008 19:19:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis Erdmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing ABC]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.erdmania.de/?p=151</guid>
		<description><![CDATA[<img class="alignleft size-full wp-image-158" title="egogoogeln" src="http://werbegui.de/wp-content/uploads/2008/09/egogoogeln.jpg" alt="" width="200" height="80" />Seit der &#8220;böse&#8221; Google Browser durch Sphären des worldwidewebs ging, ist sie wieder da. Die Angst, seine persönlichen Daten zu offenbaren und Spuren im Netz zu hinterlassen. Wieviele Spuren man aber tatsächlich schon im Netz hinterlassen hat, das wissen nur sehr Wenige, schaut man sich diese <a href="http://karrierebibel.de/zukunft-personal-2008-aufgeschnapptes-von-der-messe/">Umfrage über digitale Fußspuren&#8230;</a> auf der Zukunft Personal 2008 einmal genauer an.
Was aber ist Digitales Reputationsmanagement oder Ego-Googeln?<br />
Im Grunde genommen ist es nichts anderes als die Suche nach Informationen über sich selbst im Netz. Wofür dieses Wissen gut sein kann zeigt sich beispielsweise, wenn es um die Bewerbung um einen neue Stelle geht. Denn Personalleiter wissen sehr gut, dem Web mehr Infos über die Bewerber zu entlocken.
Und auch einen Auftritt bei RottenNeighbour ist in den meisten Fällen nicht gerade wünschenswert und sollte so schnell wie möglich wieder aus dem Netz verschwinden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-158" title="egogoogeln" src="http://werbegui.de/wp-content/uploads/2008/09/egogoogeln.jpg" alt="" width="200" height="80" />Seit der &#8220;böse&#8221; Google Browser durch Sphären des worldwidewebs ging, ist sie wieder da. Die Angst, seine persönlichen Daten zu offenbaren und Spuren im Netz zu hinterlassen. Wieviele Spuren man aber tatsächlich schon im Netz hinterlassen hat, das wissen nur sehr Wenige, schaut man sich diese <a href="http://karrierebibel.de/zukunft-personal-2008-aufgeschnapptes-von-der-messe/">Umfrage über digitale Fußspuren</a> auf der Zukunft Personal 2008 einmal genauer an.</p>
<p>Was aber ist <strong>Digitales Reputationsmanagement</strong> oder <strong>Ego-Googeln</strong>?<br />
Im Grunde genommen ist es nichts anderes als die Suche nach Informationen über sich selbst im Netz. Wofür dieses Wissen gut sein kann zeigt sich beispielsweise, wenn es um die Bewerbung um einen neue Stelle geht. Denn Personalleiter wissen sehr gut, dem Web mehr Infos über die Bewerber zu entlocken.</p>
<p>Und auch einen Auftritt bei RottenNeighbour ist in den meisten Fällen nicht gerade wünschenswert und sollte so schnell wie möglich wieder aus dem Netz verschwinden.</p>
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		<item>
		<title>Das Marketing ABC: Die Blog-Parade</title>
		<link>http://werbegui.de/2008/09/das-marketing-abc-die-blog-parade/</link>
		<comments>http://werbegui.de/2008/09/das-marketing-abc-die-blog-parade/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 05 Sep 2008 16:23:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis Erdmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing ABC]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.erdmania.de/?p=142</guid>
		<description><![CDATA[<img class="alignleft size-full wp-image-146" title="Blogparade" src="http://werbegui.de/wp-content/uploads/2008/09/bloparade.jpg" alt="" width="200" height="80" />Eine Blog-Parade bzw. ein Blog-Karneval kann man sich als eine Art Linkliste vorstellen, die sich einem speziellen Thema widmet. Ein paar Beispiele: &#8220;<a href="http://www.mehrblog.net/2008/08/31/blogparade-wie-benutzt-ihr-socialnetworks/">Wie benutzt ihr SocialNetworks</a>&#8220;, <a href="http://www.prepaid-discounter.net/blog/intern/blogparade-zum-thema-mobilfunk.html">der beste Handytarif</a>, <a href="http://blog.erdmania.de/?p=110">Mein bester Business-Tipp</a> uvm. Die Thema bestimmt der Blogger,der es ins Leben gerufen hat. Gleichzeitig ruft er dazu auf, dass andere Blogger ebenfalls einen Beitrag zu diesem Thema verfassen. Zusätzlich kann er diese Blog-Parade auch auf <a href="http://www.blog-parade.de">Blog-Parade.de</a> anmelden, um nicht nur seine Leser zu motivieren, sondern auch Blogger, die er bzw. ihn noch nicht kennen. Der Zeitraum in dem Artikel zu dem Thema verfasst werden können ist meist auf 3-4 Wochen begrenzt. Danach wird meist eine Liste mit allen Beiträgen veröffentlicht.
Was ist das besondere an einer Blog-Parade?
Je nach Thema bekommt man mit dieser Linksammlung eine Vielzahl von persönlichen Eindrücken und Erfahrungsberichten. Sicherlich gibt es auch hier Dopplungen und Überschneidungen, aber die Vielzahl der Autoren helfen dabei, sich einen umfassenden Eindruck zu verschaffen.
Wo liegt das Potenzial bzw. die Gefahr von Blog-Paraden?
Das Potenzial der Blog-Parade liegt klar auf der Hand. Bin ich beispielsweise daran interessiert, wie ich die Besucherzahlen auf meinem Blog erhöhen kann, dann lese ich mir eine Blogparade zum Thema<a href="http://www.selbstaendig-im-netz.de/2008/06/03/blogs/blog-parade-traffic-tipps-fuer-neue-blogs/"> Traffic Tipps für neue Blogs&#8230;</a> durch. Dadurch bekomme ich in relativ kurzer Zeit einen Überblick, wie und mit welchem Erfolg andere Blogger es geschafft haben X tägliche Besucher zu bekommen.<br />
Somit sind Blog-Paraden eine gute Gelegenheit um möglichst viele Tipps zu einem Thema zu bekommen.
Die Gefahr an Blog-Paraden liegt eigentlich, wie so oft, an der Kommerzialisierung von Themen. Wenn beispielsweise ein Mobilfunkanbieter dazu aufrufen würde, den besten Handytarif küren zu wollen, ist dies einerseits zwar die geschickte Ausnutzung von kostenlosen Meinungsbildnern, andererseits liegt aber auch die Gefahr darin, das solche Themen überhand nehmen und sich früher oder später akute Unlust in der Blogosphäre]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-146" title="Blogparade" src="http://werbegui.de/wp-content/uploads/2008/09/bloparade.jpg" alt="" width="200" height="80" />Eine Blog-Parade bzw. ein Blog-Karneval kann man sich als eine Art Linkliste vorstellen, die sich einem speziellen Thema widmet. Ein paar Beispiele: &#8220;<a href="http://www.mehrblog.net/2008/08/31/blogparade-wie-benutzt-ihr-socialnetworks/">Wie benutzt ihr SocialNetworks</a>&#8220;, <a href="http://www.prepaid-discounter.net/blog/intern/blogparade-zum-thema-mobilfunk.html">der beste Handytarif</a>, <a href="http://blog.erdmania.de/?p=110">Mein bester Business-Tipp</a> uvm. Die Thema bestimmt der Blogger,der es ins Leben gerufen hat. Gleichzeitig ruft er dazu auf, dass andere Blogger ebenfalls einen Beitrag zu diesem Thema verfassen. Zusätzlich kann er diese Blog-Parade auch auf <a href="http://www.blog-parade.de">Blog-Parade.de</a> anmelden, um nicht nur seine Leser zu motivieren, sondern auch Blogger, die er bzw. ihn noch nicht kennen. Der Zeitraum in dem Artikel zu dem Thema verfasst werden können ist meist auf 3-4 Wochen begrenzt. Danach wird meist eine Liste mit allen Beiträgen veröffentlicht.<span id="more-142"></span></p>
<h3>Was ist das besondere an einer Blog-Parade?</h3>
<p>Je nach Thema bekommt man mit dieser Linksammlung eine Vielzahl von persönlichen Eindrücken und Erfahrungsberichten. Sicherlich gibt es auch hier Dopplungen und Überschneidungen, aber die Vielzahl der Autoren helfen dabei, sich einen umfassenden Eindruck zu verschaffen.</p>
<h3>Wo liegt das Potenzial bzw. die Gefahr von Blog-Paraden?</h3>
<p>Das Potenzial der Blog-Parade liegt klar auf der Hand. Bin ich beispielsweise daran interessiert, wie ich die Besucherzahlen auf meinem Blog erhöhen kann, dann lese ich mir eine Blogparade zum Thema<a href="http://www.selbstaendig-im-netz.de/2008/06/03/blogs/blog-parade-traffic-tipps-fuer-neue-blogs/"> Traffic Tipps für neue Blogs</a> durch. Dadurch bekomme ich in relativ kurzer Zeit einen Überblick, wie und mit welchem Erfolg andere Blogger es geschafft haben X tägliche Besucher zu bekommen.<br />
Somit sind Blog-Paraden eine gute Gelegenheit um möglichst viele Tipps zu einem Thema zu bekommen.</p>
<p>Die Gefahr an Blog-Paraden liegt eigentlich, wie so oft, an der Kommerzialisierung von Themen. Wenn beispielsweise ein Mobilfunkanbieter dazu aufrufen würde, den besten Handytarif küren zu wollen, ist dies einerseits zwar die geschickte Ausnutzung von kostenlosen Meinungsbildnern, andererseits liegt aber auch die Gefahr darin, das solche Themen überhand nehmen und sich früher oder später akute Unlust in der Blogosphäre breit macht.</p>
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		<title>Das Marketing ABC: User Generated Content</title>
		<link>http://werbegui.de/2008/08/das-marketing-abc-user-generated-content/</link>
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		<pubDate>Sat, 30 Aug 2008 10:43:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis Erdmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing ABC]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://werbegui.de/wp-content/uploads/2008/08/ugc.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-141" title="ugc" src="http://werbegui.de/wp-content/uploads/2008/08/ugc.jpg" alt="" width="200" height="80" /></a>User Generated Content &#8211; ein Begriff, den ich in meiner <a href="http://blog.erdmania.de/?p=60">Web 2.0 für Einsteiger&#8230;</a>-Serie als bekannt vorausgesetzt habe, sorgt derzeit in vielen Medien für neuen Gesprächsstoff. Deswegen widme ich mich in meinem kleinen Marketing ABC heute dem Thema User Generated Content, oder für die Abkürzungsjunkies: UGC.
Grundsätzlich versteht man darunter erstmal vom Nutzer erstellte Daten. Konkret lässt sich dies an folgenden Beispielen ausmachen:

Youtube &#8211; Nutzer laden ihre selbstgedehten Videos hoch
Blogs &#8211; Blogger geben Ratschläge, bilden Meinungen und empfehlen
Social Networks (StudiVZ, Xing, MySpace) &#8211; Die Profilierung im Netz
Das Online-Forum &#8211; Die Kommunikation untereinander

Man spricht also immer dann von User Generated Content, wenn der private Nutzer über Plattformen wie die oben genannten das Web aktiv mitgestaltet. Genau genommen ist bereits ein Kommentar zu einem Artikel oder ein Leserbrief UGC. Wikipedia, das Online-Lexikon, beruht auf den vom Benutzer generierten Inhalt und zeigt mit am Besten, welches Potenzial hinter dem persönlichen Inhalt steckt. Denn die Masse sorgt dafür, dass ein Tutorial (Anleitung) oder ein Lexika-Artikel stets verbessert wird.
Und was ist das Problem?
Ganz einfach:

Die Besucherzahlen und dadurch die Betriebskosten steigen
Der Irrglaube mit UGC ließen sich Umsätze generieren.
Der User ist genervt von 08/15 Werbung
Zurückhaltung bei neuen Werbeideen und -maßnahmen

Zusammengenommen heißt das die Plattform kostet mehr Geld als sie einbringt. Von der anfänglichen Euphorie womöglich ein neues Erlösmodell geschaffen zu haben ist nicht mehr viel zu spüren. Stattdessen ist Zurückhaltung angesagt und die prognostizierten Werbeeinnahmen müssen nach unten korrigiert werden.
Welches Potenzial steckt in User Generated Content?
Auch wenn diese Plattformen einen enorme Werbereichweite besitzen so kommt Werbung nur bei einem Bruchteil der Nutzer an. Der Rest ist Werbeblind und wird es auch noch eine Weile bleiben. Neue Werbeformate sind gefragt. Die gewollte, personalisierte Werbung wäre eine Möglichkeit neue Kundengruppen zu erschließen.
Sieht man]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://werbegui.de/wp-content/uploads/2008/08/ugc.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-141" title="ugc" src="http://werbegui.de/wp-content/uploads/2008/08/ugc.jpg" alt="" width="200" height="80" /></a><strong>User Generated Content</strong> &#8211; ein Begriff, den ich in meiner <a href="http://blog.erdmania.de/?p=60">Web 2.0 für Einsteiger</a>-Serie als bekannt vorausgesetzt habe, sorgt derzeit in vielen Medien für neuen Gesprächsstoff. Deswegen widme ich mich in meinem kleinen Marketing ABC heute dem Thema User Generated Content, oder für die Abkürzungsjunkies: UGC.<span id="more-140"></span></p>
<p>Grundsätzlich versteht man darunter erstmal vom Nutzer erstellte Daten. Konkret lässt sich dies an folgenden Beispielen ausmachen:</p>
<ul>
<li>Youtube &#8211; Nutzer laden ihre selbstgedehten Videos hoch</li>
<li>Blogs &#8211; Blogger geben Ratschläge, bilden Meinungen und empfehlen</li>
<li>Social Networks (StudiVZ, Xing, MySpace) &#8211; Die Profilierung im Netz</li>
<li>Das Online-Forum &#8211; Die Kommunikation untereinander</li>
</ul>
<p>Man spricht also immer dann von User Generated Content, wenn der private Nutzer über Plattformen wie die oben genannten das Web aktiv mitgestaltet. Genau genommen ist bereits ein Kommentar zu einem Artikel oder ein Leserbrief UGC. Wikipedia, das Online-Lexikon, beruht auf den vom Benutzer generierten Inhalt und zeigt mit am Besten, welches Potenzial hinter dem persönlichen Inhalt steckt. Denn die Masse sorgt dafür, dass ein Tutorial (Anleitung) oder ein Lexika-Artikel stets verbessert wird.</p>
<h2><strong>Und was ist das Problem?</strong></h2>
<p><strong>Ganz einfach:</strong></p>
<ul>
<li>Die Besucherzahlen und dadurch die Betriebskosten steigen</li>
<li>Der Irrglaube mit UGC ließen sich Umsätze generieren.</li>
<li>Der User ist genervt von 08/15 Werbung</li>
<li>Zurückhaltung bei neuen Werbeideen und -maßnahmen</li>
</ul>
<p>Zusammengenommen heißt das die Plattform kostet mehr Geld als sie einbringt. Von der anfänglichen Euphorie womöglich ein neues Erlösmodell geschaffen zu haben ist nicht mehr viel zu spüren. Stattdessen ist Zurückhaltung angesagt und die prognostizierten Werbeeinnahmen müssen nach unten korrigiert werden.</p>
<h2>Welches Potenzial steckt in User Generated Content?</h2>
<p>Auch wenn diese Plattformen einen enorme Werbereichweite besitzen so kommt Werbung nur bei einem Bruchteil der Nutzer an. Der Rest ist Werbeblind und wird es auch noch eine Weile bleiben. Neue Werbeformate sind gefragt. Die gewollte, personalisierte Werbung wäre eine Möglichkeit neue Kundengruppen zu erschließen.</p>
<p>Sieht man mal davon ab, sollte User Generated Content als das gesehen werden, was es ist: Die Stimme des Kunden. An diesen Inhalten lassen sich Kundenwünsche und Zufriedenheit ablesen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Das Marketing-ABC: Buzz-Marketing</title>
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		<pubDate>Sat, 23 Aug 2008 13:28:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis Erdmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing ABC]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://werbegui.de/wp-content/uploads/2008/08/buzz-marketing.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-135" title="buzz-marketing" src="http://werbegui.de/wp-content/uploads/2008/08/buzz-marketing.jpg" alt="" width="200" height="80" /></a>Nicht ganz so allgegenwärtig wie <a href="http://blog.erdmania.de/?p=131">Word of Mouth Marketing</a>, aber dennoch interessant: Buzz -Marketing. Bei dieser besonderen Form der Mund-Propaganda soll noch vor Produkteinführung der Bekanntheitsgrad gesteigert werden, so dass sich das Produkt bestensfalls am ersten Tag schon zum Kassenschlager entpuppt.
Erreichen lässt sich dies, indem man einer kleinen Gruppe (im Folgenden:  Buzz-Agenten) die Chance gibt, vorab das Produkt kostenlos zu testen. Mit der daraus resultierenden Diskussion mit Freunden, in Foren, Social Networks und letztenendes auch im Blog lässt sich dadurch ein glaubwürdiges Produktimage aufbauen.
Dabei ist es ganz entscheidend, die &#8220;richtigen&#8221; Buzz-Agenten für das neue Produkt zu gewinnen. Sie müssen sich einerseits selbst für das Produkt interessieren, andererseits sollte auch der Bekanntenkreis an dem Produkt ausreichend Interesse zeigen.
Mit anderen Worten:<br />
Wenn ich meinen T-Shirt-Shop vorab bereits bekannt machen möchte, so beschenke ich ein paar ausgewählte Personen mit der ersten Kollektion.<br />
Der Vorteil auf beiden Seiten: Die ausgewählten Personen werden durch die neue Kollektion ihrem Ruf als Trendsetter gerecht, dafür laufen Sie kostenlos Werbung für meinen Shop und machen die T-Shirts vorab zu einem &#8220;Must-Have&#8221; für Freunde und Bekannte.
Links: <a href="http://www.viralmarketing.de/2006/10/06/buzz-marketing/">ViralMarketing&#8230;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://werbegui.de/wp-content/uploads/2008/08/buzz-marketing.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-135" title="buzz-marketing" src="http://werbegui.de/wp-content/uploads/2008/08/buzz-marketing.jpg" alt="" width="200" height="80" /></a>Nicht ganz so allgegenwärtig wie <a href="http://blog.erdmania.de/?p=131">Word of Mouth Marketing</a>, aber dennoch interessant: <strong>Buzz -Marketing</strong>. Bei dieser besonderen Form der Mund-Propaganda soll noch <strong>vor Produkteinführung</strong> der Bekanntheitsgrad gesteigert werden, so dass sich das Produkt bestensfalls am ersten Tag schon zum Kassenschlager entpuppt.<span id="more-134"></span></p>
<p>Erreichen lässt sich dies, indem man einer kleinen Gruppe (im Folgenden:  Buzz-Agenten) die Chance gibt, vorab das Produkt kostenlos zu testen. Mit der daraus resultierenden Diskussion mit Freunden, in Foren, Social Networks und letztenendes auch im Blog lässt sich dadurch ein glaubwürdiges Produktimage aufbauen.</p>
<p>Dabei ist es ganz entscheidend, die &#8220;richtigen&#8221; Buzz-Agenten für das neue Produkt zu gewinnen. Sie müssen sich einerseits selbst für das Produkt interessieren, andererseits sollte auch der Bekanntenkreis an dem Produkt ausreichend Interesse zeigen.</p>
<p><strong>Mit anderen Worten:</strong><br />
Wenn ich meinen T-Shirt-Shop vorab bereits bekannt machen möchte, so beschenke ich ein paar ausgewählte Personen mit der ersten Kollektion.<br />
Der Vorteil auf beiden Seiten: Die ausgewählten Personen werden durch die neue Kollektion ihrem Ruf als Trendsetter gerecht, dafür laufen Sie kostenlos Werbung für meinen Shop und machen die T-Shirts vorab zu einem &#8220;Must-Have&#8221; für Freunde und Bekannte.</p>
<p>Links: <a href="http://www.viralmarketing.de/2006/10/06/buzz-marketing/">ViralMarketing</a></p>
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		<title>Das Marketing-ABC: Word of Mouth Marketing</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Aug 2008 21:45:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis Erdmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing ABC]]></category>

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		<description><![CDATA[Für mich schon jetzt das &#8220;Unwort des Jahres&#8221;, geistert es seit ein paar Monaten auch durch die deutschen Medien. Die Rede ist von Word of Mouth (Marketing) oder &#8220;WOM&#8221;. Da auch ich mich zu Anfang immer wieder ertappte, wie ich nach der passenden Erklärung in Wikipedia gesucht habe, hier nun ein Lösungsansatz von trnd rob:

Oder in Worten:<br />
Word of Mouth lässt sich am Besten mit Mundpropaganda übersetzen, wenn sich also Person A von Person B einen Rat holt über Produkt X. Person B spricht in diesem Fall eine Empfehlung aus (ohne dabei finanzielle Interessen zu verfolgen), die auf eigener Erfahrung beruht oder weil ihm dieses Produkt von einem anderen Bekannten empfohlen wurde. Word of Mouth oder WOM ist nichts anderes als das, was wir bereits jeden Tag bewusst oder unbewusst praktizieren.
Was ist also Word of Mouth Marketing?<br />
Mundpropaganda lässt sich schwer beeinflussen. Word of Mouth Marketing ist demnach der Versuch, es den &#8220;Empfehlern&#8221; möglichst einfach zu machen, die Produkte oder die Marke zu empfehlen, indem ihnen die entscheidenden Instrumente zur Verfügung gestellt werden. Dies bedeutet gleichzeitig auch, die Zielgruppe und das Produkt soweit zu analysieren, dass der besondere Vorteil des Produktes/der Marke leicht verständlich und weiterzuempfehlen ist.
Schaffe ich es also, meine Kunden so zufriedenzustellen, dass sie mich und meine Leistung weiterempfehlen, ohne das sie dabei selbst ein finanzielles Interesse verfolgen (Provision), dann betreibe ich  Word of Mouth Marketing.
[UPDATE]<br />
Kürzlich berichtete ich über die neue Werbekampagne von Ikea <a href="http://blog.erdmania.de/?p=132">Warte bis September&#8230;</a>. Ein kurzer Artikel und ich empfahl Hunderten von Benutzern, die auf der Suche nach &#8220;warte bis September o.ä.&#8221; waren, doch auch mal auf die dazugehörige Webseite zu gehen, auf der ein Livestream von Nils + seiner Wohnung zu sehen ist. Auch dies ist Word of Mouth Marketing. Ikea macht sich die Bloggerschaft zu Nutze und]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für mich schon jetzt das &#8220;Unwort des Jahres&#8221;, geistert es seit ein paar Monaten auch durch die deutschen Medien. Die Rede ist von Word of Mouth (Marketing) oder &#8220;WOM&#8221;. Da auch ich mich zu Anfang immer wieder ertappte, wie ich nach der passenden Erklärung in Wikipedia gesucht habe, hier nun ein Lösungsansatz von trnd rob:</p>
<p style="text-align: center;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/5RZ_VtRjKnw" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="350" src="http://www.youtube.com/v/5RZ_VtRjKnw"></embed></object></p>
<p style="text-align: left;">Oder in Worten:<br />
Word of Mouth lässt sich am Besten mit Mundpropaganda übersetzen, wenn sich also Person A von Person B einen Rat holt über Produkt X. Person B spricht in diesem Fall eine Empfehlung aus (ohne dabei finanzielle Interessen zu verfolgen), die auf eigener Erfahrung beruht oder weil ihm dieses Produkt von einem anderen Bekannten empfohlen wurde. Word of Mouth oder WOM ist nichts anderes als das, was wir bereits jeden Tag bewusst oder unbewusst praktizieren.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Was ist also Word of Mouth <span style="text-decoration: underline;">Marketing</span>?</strong><br />
Mundpropaganda lässt sich schwer beeinflussen. Word of Mouth Marketing ist demnach der Versuch, es den &#8220;Empfehlern&#8221; möglichst einfach zu machen, die Produkte oder die Marke zu empfehlen, indem ihnen die entscheidenden Instrumente zur Verfügung gestellt werden. Dies bedeutet gleichzeitig auch, die Zielgruppe und das Produkt soweit zu analysieren, dass der besondere Vorteil des Produktes/der Marke leicht verständlich und weiterzuempfehlen ist.</p>
<p style="text-align: left;">Schaffe ich es also, meine Kunden so zufriedenzustellen, dass sie mich und meine Leistung weiterempfehlen, ohne das sie dabei selbst ein finanzielles Interesse verfolgen (Provision), dann betreibe ich  Word of Mouth Marketing.</p>
<p style="text-align: left;">[UPDATE]<br />
Kürzlich berichtete ich über die neue Werbekampagne von Ikea <strong><a href="http://blog.erdmania.de/?p=132">Warte bis September</a></strong>. Ein kurzer Artikel und ich empfahl Hunderten von Benutzern, die auf der Suche nach &#8220;warte bis September o.ä.&#8221; waren, doch auch mal auf die dazugehörige Webseite zu gehen, auf der ein Livestream von Nils + seiner Wohnung zu sehen ist. Auch dies ist Word of Mouth Marketing. Ikea macht sich die Bloggerschaft zu Nutze und Hunderte folgen dem Aufruf der Blogger/Ikea.</p>
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