The Eagle Print Awards: Jedesmal, wenn …

am Montag, den 27. September 2010

Was unterscheidet eigentlich, gute von schlechter Werbung? Nun ja, eine gute Werbung schafft es die Zielgruppe zu begeistern, sich gerne mit der Werbung und dem Produkt/der Dienstleistung auseinanderzusetzen. Einige gehen sogar soweit, dass sie ihren Freunden von der Werbung erzählen oder die Botschaft weitertragen.

Und was macht eine schlechte Werbung? Eigentlich nichts, schließlich wird sie in der Regel emotionslos akzeptiert. Aber nicht, wenn es nach der Theorie der Eagle Print Awards, den afrikanischen Oskars für alle möglichen Werbungen im Bereich Print.

Die Theorie:

„Jedesmal, wenn du eine schlechte Werbung machst, passiert etwas schlimmes.“

Und um die Theorie nicht ganz haltlos im Raum stehen zu lassen, werden gleich noch drei Beispiele nachgeliefert, von denen wir uns ziemlich sicher sind, dass diese auch tatsächlich im Zusammenhang mit einer schlecht gemachten Anzeige oder einem Plakatmotiv stehen.

Also mir würden auf Anhieb eine Menge Beispiele dafür einfallen, warum der natürliche Elfenbestand auf nahe Null gesunken ist. Wenn ich allerdings ein Medium wählen müsste, was am Stärksten von schlechter Werbung betroffen ist, dann wäre es aber sicherlich nicht der Printbereich, sondern die Radiowerbung.

gefunden via adsoftheworld

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