Amnesty International & die ersten 100 Tage von Barack Obama
am Freitag, den 16. Januar 2009
Amnesty International erwartet nicht das Unmögliche in den ersten 100 Tagen von Barack Obama als Präsident.
Er muss in den ersten 100 Tagen weder die Finanzkrise bewältigen, den Weltfrieden verkünden, noch Meteoriten-Schutzschilder erfinden. Stattdessen fordert Amnesty International den neuen Präsidenten dazu auf, an sein Versprechen zu denken, Guantanamo zu schliessen und Folterung & Misshandlung künftig unter Strafe zu stellen. Diese und andere Forderungen lassen sich auch auf dieser Seite nochmal nachlesen.
Als fast schon Fan dieser Amnesty International Videos finde ich die Idee mehr als gelungen, die neue, weltweite Sympathiefigur Barack Obama beim Wort zu nehmen. So führt der große Umbruch vielleicht auch zu einem Umdenken in der Gesellschaft bzgl. Amnesty International und den aktuellen Zielen Guantanamo zu schliessen und Folterung & Misshandlung zu stoppen.
Verwandte Artikel:
- Amnesty International mit Spots im Web & TV
Schon seit längerem beobachte ich die Werbespots von Amnesty International, die es immer wieder schafften, mich durch eine hervorragende Kombination aus Bild und Ton zum Nachdenken zu bewegen. So auch der neue Spot, der einmal mehr betont: Jeder Einzelne... - Werbung auf Geldscheinen oder „Auf der Suche nach alternativen Werbeträgern“
Zwei Probleme, eine Lösung. Thomas Winkler, Dozent an der Merz Akademie, hat sich mit 12 seiner Studenten Gedanken gemacht, wie man die Bekämpfung der Wirtschaftskrise durch Werbung finanzieren könnte. Er schlägt vor, Teile der Banknoten als Werbefläche zu verkaufen.... - Das eigene Unternehmen bekannter machen (1/10)
Durch Zufall gelangte ich vor ein paar Tagen auf die Blogparade von Selbstständig im Netz zu dem Thema “Traffic Tipps für neue Blogs“. Diese möchte ich heute zum Anlass nehmen und an dieser Stelle meine Themenwochen 10 Tipps um den Bekanntheitsgrad...




