Aus dem Ideenpool: Autobeulen als Werkstattwerbung

am Mittwoch, den 8. Oktober 2008

Manche Leistungen lassen sich nur schwer bewerben. Vor Allem dann, wenn Hilfe erst dann benötigt wird, wenn man das Problem erstmal hat. Bestes Beispiel hierfür ist wohl die Autowerkstatt. Solange das Auto problemlos läuft, würden Viele nicht im Traum daran denken, sich über die örtlichen Werkstätten zu informieren. Ein weiteres Manko in der Branche ist, dass Kunden bzw. deren Fahrzeuge nichtmal als Referenz genutzt werden können, schließlich wird in den meisten Fällen nur der Urspung des PKW wieder hergestellt.

Daher eine Überlegung: Was ist, wenn man nicht mit dem Ursprungszustand eines PKW werben würde, sondern mit dem Ist-Zustand, also dem beschädigten Auto?

 Am Einfachsten lässt sich Dieser wohl bei Autobeulen und Lackschäden verdeutlichen.

Dafür braucht eine Werkstatt nichts anderes zu tun, als seinen Kunden vorab anzubieten, mit einer kleinen Fahrzeugbeschriftung im Beulenbereich herumzufahren.

Beule ausbessern. Nur XX €. Bei Werkstatt XYZ.

Eine Woche oder länger mit der Beschriftung herumzufahren wirkt sich natürlich auch positiv auf den Preis der Reparatur aus, so dass eine Win-Win-Situation entsteht. Diese Art von Werbung erzielt zweierlei Wirkung. Einerseits fährt der derzeitige Kunde gratis Werbung für die Werkstatt. Andererseits werden auch andere Kunden auf die Werkstatt aufmerksam. Vielleicht hatten Diese erst gar nicht mit dem Gedanken gespielt, ihre kleine Beule am Fahrzeug ausbessern zu lassen, sehen dann den Preis und entschließen sich anders. Durch die stete Präsenz der Werkstatt (Beulen sterben nicht aus) baut Sie aber auch ein positives Image auf, so dass im Falle eines Falles nur noch die eine Firma in Frage kommt: “Wenn ich mal eine Beule habe, dann gehe ich zu Werkstatt XYZ”

Sollten Sie jetzt denken, dieses Konzept ist für Ihre Werkstatt wie geschaffen, dann nehmen Sie doch Kontakt auf und lassen Sie sich ein Angebot für regelmäßige Schriftzüge oder Fahrzeugbeschriftungen erstellen.

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